ARM-Prozessoren sorgen für Preisverfall bei Notebooks

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Bis 2015 werden bereits ein Viertel aller Notebooks mit ARM-Prozessoren in Verbindung mit Windows 8 laufen. Das wird für einen starken Preisverfall bei tragbaren Rechnern sorgen.

Zum ersten Mal echte Konkurrenz für x86-Systeme werden die ARM-Prozessoren in den kommenden Jahren werden, so die Analysten von iSuppli. Im nächsten Jahr sollen bereits in drei Prozent aller Notebooks die Prozessoren des britischen Herstellers verbaut werden und bis 2015 soll dieser Anteil auf 22,9 Prozent wachsen. Das entspräche einer Stückzahl von 74 Millionen Geräten.

Die armierten Rechner werden vor allem im Niedrigpreissegment gegen Intels Atom-Prozessor antreten. Microsoft hat angekündigt, dass Windows 8, das wahrscheinlich 2012 auf den Markt kommt, ARM unterstützen wird.

Intel und AMD werden aber nicht kampflos aufgeben. Intel arbeitet derzeit an der Tri-Gate 3-D Transistor Technologie, die es x86 Prozessoren ermöglicht, bei gleicher Leistung mit der Hälfte des Energieverbrauchs auszukommen.

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