AppSense vereinheitlicht weltweite Partnerprogramme

Strategie
LANDesk & AppSense (Bild: AppSense)

Das neue einheitlich Partnerprogramm „Go Plus“ des Software-Anbieters vergibt die Partnerstufen Gold Plus und Platin. Letztere haben bereits vier Systemhäuser aus dem deutschsprachigen Raum erreicht.

AppSense will mehr Geld und Leistungen verstärkt in den indirekten Vertrieb über Partner investieren. Bereits jetzt ist der Anbieter auf dem Weg zum reinen Channel-Vertrieb, denn Mitte 2014 lag der Anteil des Partnervertriebs von Lizenz- und Maintenance gerade mal bei 10 Prozent, inzwischen laufen die Verkäufe zu 100 Prozent über den indirekten Kanal.

(Bild: AppSense)
Soll die Kontrolle von Endpoints jeder Art ermöglichen: Software von AppSense (Bild: AppSense)

Systemhäuser wie Bechtle, CEMA, Fritz & Macziol und RISConsulting konnten sich bereits als Platin-Partner qualifizieren. Axacom, en route, Friedrich Karl Schröder, Net2Net, Steffen Informatik und X-Tech haben den Gold-Plus-Status erklommen.

AppSense bietet im Rahmen seines weltweiten Programms die Einrichtung einer Partnerseite auf der AppSense-Website sowie Projektschutz.

Patrizia Fioretti, AppSense (Bild: Fiorettui selbst in Twitteer)
Patriza Fioretti, Channel-Chefin bei AppSense (Bild: Fioretti selbst in Twitter)

AppsSense gehört mittlerweile zu LANDesk und ist eine der Akquisitionen, mit denen der Anbieter seinen Bereich des Endpoint Managements für alle Sorten von Endgeräten stärken will. Zum angestrebten „User Environment Management“ (UEM) zählen allerlei Sorten von Endgeräten – virtuelle als VDI ausgelieferte wie physikalische; zur Leistung der AppSense-Produkte gehört die Einbeiheung von Security- und Verwaltungskomponenten. So gesehen könnte die Abkürzung UEM auch für „Unified Endpoint Management“ stehen.

“Unified” ist nun auch das Partnerprogramm, um das sich Channel-Chefin Patrizia Fioretti kümmert.

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