Aruba setzt auf Mobility

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Beweglichkeit und Netzwerk kombinieren, ist das Ziel des Wireless Spezialisten Aruba Networks.

Aruba Networks setzt auf die neue IT-Architektur Mobility-Defined Networks. “Unser Fokus liegt auf der Service-Qualität für WLAN-Nutzer”, erklärt Ash Chowdappa Vice President of Product Management von Aruba Networks. Die junge, mobile Generation hat hohe Ansprüche an die Kommunikation. Um dem zu genügen, ist laut Chowdappa eine intelligente Netzwerk-Architektur notwendig. Die Gerätedichte müsse berücksichtigt werden und etwa in Konferenzräumen eine bessere WLAN-Abdeckung gewährleistet werden als in Hotelzimmern. Mit einer neuartigen Technologie will Aruba die beste Verbindung für jedes Gerät gewährleisten. Ein wesentliche Rolle spielt hierbei der neue Standard 802.11 ac, der von den Kunden wesentlich schneller adaptiert wird als ursprünglich erwartet.

„Das Wireless Netzwerk muss intelligent sein und die Administratoren müssen Policies durchsetzen können, und etwa Traffic von sozialen Medien blockieren. Ein wichtiger Punkt ist für uns auch die Hochverfügbarkeit. Das WLAN darf niemals ausfallen“, so Chowdappa.
Für die Händler hat Aruba eine Reihe von Best Practices konzipiert, um diese Design-Punkte zu verwirklichen. In Deutschland und Zentral Europa gilt, dass Aruba Networks 100% des Geschäfts über den Channel abwickelt und nicht direkt vertreibt. Aruba hat zwar eine Direct Touch Sales Organisation, aber diese ist ausschließlich beratend beim Kunden tätig. Aruba arbeitet eng mit Microsoft zusammen und hat seine Produkte auf die Unified-Communications-Lösung Lync abgestimmt.

Als Teil der Aruba Mobility-Defined Networks für den All-Wireless Arbeitsplatz liefert Aruba fünf essentielle Neuerungen: Als erste nutzt die neue Aruba Next-Generation Mobility Firewall im Gegensatz zu anderen Wi-Fi Firewalls die fortschrittliche Deep Packet Inspection (DPI) um detaillierte und auf bestimmte Rollen zugeschnittene Richtlinien und Bandbreitenverträge für mehr als 1500 mobile Applikationen zu erstellen, auch wenn sie verschlüsselt sind.

Das zweite ist Aruba AirWave, eine Benutzeroberfläche zur Visualisierung und Kontrolle von Unified Communications (UC), wie Microsoft Lync via Wi-Fi. Das neue UC Dashboard ist das erste Tool seiner Art für IT-Profis, das Leistungsmetriken für UC und Netzwerk zusammengefasst in einer einfachen Ansicht darstellen kann.

Das neue ClearPass Exchange API and Ecosystem erleichtert die Automatisierung von Sicherheits-Workflows für einen drahtlosen Arbeitsplatz. ClearPass Exchange bietet ein Set an einheitlichen Codes für Application Programming Interfaces (APIs) und Datenfeeds, die ClearPass in fast alle IT und Geschäftssysteme von mit Aruba assoziierten Drittanbietern integrierbar machen, wie beispielsweise IBM, AirWatch und ServiceNow.
Das neue Aruba Auto Sign-On, das durch ClearPass and ArubaOS ermöglicht wird, nutzt den Wi-Fi log-in des Arbeitsplatzes um Angestellten automatisch für, über Single Sign-On (SSO) nutzbare Applikationen wie SalesForce.com, zu authentifizieren. Aruba Auto Sign-On kann ganz einfach mit existierenden SSO Cloud Identity Providern wie Ping oder Okta verknüpft oder selbständig genutzt werden.

Das Aruba Auto Sign-On lässt Bildschirme teilen oder Medien mit Apple und Digital Living Network Alliance (DLNA) sowie Universal Plug and Play (UpnP) Geräten streamen. Nur die Aruba AirGroup kann die Wi-Fi Performance optimieren und die Ansicht der verfügbaren Geräte abhängig von Position des Angestellten, Standort und Tageszeit limitieren.

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