Igel goes Mainframe mit IBM

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Für viele Branchen sind die hochverfügbaren Mainframe-Systeme von IBM das Nonplusultra. Als vollwertigen Ersatz für proprietäre Terminals integriert Igel nun den Original IBM 5250-Client in seine Thin Client-Software.

Der Thin Client-Hersteller bietet IBM-Kunden mit seinen Endgeräten ab sofort einen Original-IBM-5250 Client für den direkten Zugriff auf IBM Power Systems wie AS/400, iSeries und System i. Im Vergleich zu den am Markt verfügbaren Terminalemulationen von Drittanbietern steht den gemeinsamen Kunden von IBM und Igel damit das volle Funktionsspektrum ihrer Mainframe-Systeme zur Verfügung. Von der Neuerung profitieren insbesondere Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion, Transport und Logistik.

Die native 5250-Emulation ist ab sofort Bestandteil der führenden Linux-basierten Thin Client-Software von Igel. Das umfassende Angebot an Softwareclients, -tools und Protokollen eröffnet Kunden ein hohes Einsparpotential. So lassen sich beispielsweise IBM-Terminals, Windows- und Linux-basierte PCs konsolidieren. Außerdem fügen sich die Thin Clients nahtlos in virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) ein und versprechen nicht zuletzt durch einen integrierten Browser eine kostengünstige, energieeffiziente Lösung für den direkten Zugriff auf Cloud Computing Services. Unter der Bezeichnung Universal Desktop Converter bietet Igel seine Thin Client-Software ferner für PCs, Nettops und Thin Clients anderer Hersteller an.

»Dank der Zusammenarbeit mit IBM ermöglichen wir unseren Kunden eine noch bessere Servicequalität bei der Bereitstellung ihrer IBM-i und AS/400 Systeme«, meint Florian Spatz, Product Marketing Manager bei Igel. »Ich bin sicher, dass die nahtlose Anbindung so manchen Workaround überflüssig macht.« Die IBM-Client-Software ist serienmäßig in den Firmware-Paketen Standard und Advanced für IGEL Universal Desktop Thin Clients mit Linux-Betriebssystem (LX) enthalten. Die aktuellen Versionen stehen zum Download bereit.

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