RSA schützt mobile Anwendungen

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Die neue Version RSA Web Threat Detection analysiert Web-Sessions von Millionen Nutzern in Echtzeit und jetzt auch jetzt auch mobile Apps.

Die neue Version der Security-Analysesoftware RSA Web Threat Detection (vormals RSA Silver Tail) bietet verbesserte Echtzeit-Einblicke in das Nutzerverhalten während Websessions, neue Werkzeuge für die Überwachung von mobilem Internetverkehr und zusätzliche Funktionen für das Erkennen von schädlichem Verhalten über den gesamten Nutzer-Lebenszyklus hinweg.

Zur Identifizierung von Online-Bedrohungen nutzt die neue Version von RSA Web Threat Detection erstmals Threat Groups: Mithilfe von Big-Data-Technologien verknüpft die Lösung Informationen über potenziell gefährliche Nutzer und als gefährlich eingestufte IP-Adressen in Echtzeit. Das erleichtert das Erkennen von Transaktionen und/oder Nutzern mit einem bekannten Cybercrime-Hintergrund:

Fällt eine Online-Aktivität auf der eigenen Unternehmenswebseite durch ähnliche Muster wie in einer vordefinierten Threat Group auf, können Sicherheitsexperten diesen Fall umgehend genauer betrachten und Gegenmaßnahmen ergreifen. Sobald ein Angriff identifiziert wurde, gruppiert und ermittelt RSA Web Threat Detection ähnliche Angriffstypen automatisch.

RSA hat auch die Analyst Summary Dashboard genannte Benutzeroberfläche von Web Threat Detection verbessert. Das Dashboard zeigt Risikoindikatoren (Risk Indicators), Bedrohungsbewertungen (Threat Scores) und Daten über die Sitzungshistorie übersichtlich auf einer Seite an. Das hilft Analysten, schnell verdächtige Vorfälle zu identifizieren, bei denen es sich um einen Angriff handeln könnte. Die neue Version von RSA Web Threat Detection wird im dritten Quartal 2014 verfügbar sein.

Ralf Kaltenbach, Regional Director RSA Germany, kommentiert: „Angesicht der zunehmenden Bedrohungen aus dem Web und über mobile Kanäle benötigen Unternehmen vollständige Transparenz, um ihre Kunden und die Marke zu schützen. RSA Web Threat Detection analysiert Click-Stream-Daten und liefert leicht verwertbare Informationen zu abweichendem und damit auffälligem Nutzerverhalten. Das Verhalten wird vor, während und nach der Anmeldung genau beobachtet. So können Unternehmen Betrugsversuche schneller erkennen und frühzeitig abwehren.“

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