HP bringt Supercomputer

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Die HP-Systemfamilie Apollo für High Performance Computing (HPC) und Supercomputing soll neue Maßstäbe bei Leistung, Energiebedarf und Kühlung setzen.

HP hat zwei neue Systeme für High Performance Computing (HPC) vorgestellt. Die neue Systemfamilie HP Apollo ist bis zu vier Mal leistungsfähiger als herkömmliche Rack-Server und braucht dabei weniger Platz und Energie.Die Apollo-Systeme kombinieren einen modularen Aufbau mit Technologien für die Energieverteilung und Kühlung. Das ermöglicht eine höhere Leistung und Dichte bei geringeren Gesamtbetriebskosten. Das neue Portfolio HP Apollo umfasst die beiden Typen HP Apollo 6000 (luftgekühlt) und HP Apollo 8000 (Wasserkühlung).

“Die Nachfrage nach HPC-Anwendungen wächst branchenübergreifend. Heutige Rechenzentren sind aber nicht in der Lage, den Bedarf an Platz, Energie und Infrastruktur zu decken, um solche hohen Rechenleistungen zu unterstützen”, sagt Antonio Neri, Senior Vice President und General Manager des Geschäftsbereichs Server und Networking bei HP. “Nur HP verfügt über das Know-how, das Portfolio, die Dienstleistungen und das Support-Angebot, um heute den Supercomputing-Markt zu transformieren und das Tempo für die Innovationen von morgen zu beschleunigen.”

Außerdem bietet HP mit HP Helion Self-Service HPC jetzt auch eine Private-Cloud-Lösung auf Grundlage der Cloud-Plattform HP Helion OpenStack. Der Dienst stellt HPC-Ressourcen über ein Selbstbedienungsportal mit nutzerfreundlicher Anwendungsoberfläche zu Verfügung. Kunden können die Lösung selbst verwalten oder von HP verwalten lassen und dabei nutzungsbasiert zahlen.

In Deutschland wird HP die Apollo-Systeme im Rahmen der International Supercomputing Conference in Leipzig ab 22. Juni zum ersten Mal präsentieren.

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