HP vereinheitlicht Partnerprogramm

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HP will sein Partner-One-Programm einfacher und profitabler für die Reseller gestalten.

Seit dem Amtsantritt von Meg Whitman als CEO von HP ist der Channel wieder in den Fokus gerückt. Die Entwicklung des Partnerprogramms macht Fortschritte. Page Murray, VP, Worldwide Channel Marketing bei Hewlett-Packard, stellt heraus: „Zum ersten Mal gibt es nun ein einheitliches Programm mit einer intuitiven Struktur, denn 80 Prozent unserer Partner führen mehr als eine Linie.“ Der Reseller verdient künftig mit dem ersten verkauften Produkt. Die Partner erhalten eine bessere Kompensierung.

Die Zertifizierungen werden um die Hälfte auf der Enterprise Seite reduziert und sind leichter zu erringen. Die Trainings werden weniger und mehr fokussiert. Es gibt ein verbessertes Partner Portal mit eingebauten Fähigkeiten von Marketing. Startschuss ist der 1. November. „Die Partner haben uns gesagt, was sie wollten. All diese Verbesserungen sollen es unseren Partnern erleichtert, Geld zu verdienen“, stellt Murray heraus.

Es gibt neue vertikale und Software Zertifizierungen, auch für den PPS-Bereich. „Wir haben das Programm nach den Wünschen unserer Partner gestaltet. Viele Gold Partner werden jetzt ermuntert, zur Platinum Stufe aufzusteigen“, so Murray. Die Platinum-Bezeichnung bedeutet, dass das gesamte HP Portfolio verkauft wird.
Ziel ist es, das Programm vorhersehbar und einfach zu gestalten: „Vorher gab es dutzende Variationen, jetzt dagegen wird es einheitlich“, betont Murray. „Vorher musste der Partner sich um HP kümmern, nun wird er es einfacher haben.“ Die individuellen Partner erhalten ein sauberes und lukrativeres Programm.

Das Cross-Sell soll verbessert werden: „Nach zehn Minuten erkennen die Partner die Vorteile“, ist sich Murray sicher. Das Feedback sei enthusiastisch und HP jetzt wieder klar im Vorteil gegenüber Lenovo. „Wir können eine Gesamtlösung für mobile Sicherheit bieten. Das Partnerprogramm wird uns helfen, Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Es ist das beste Partnerprogramm der Branche“, erklärt Murray.

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