Serververkauf in EMEA rückläufig

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In EMEA ist der Umsatz mit Hardware-Servern um 4,6 Prozent zurückgegangen.

Bei Servern gibt es einen Trend zu preisgünstigeren Geräten. Es werden mehr Server verkauft, allerdings sinkt der Verkaufspreis. EMEA verzeichnet einen Umsatzrückgang von 4,6 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar im zweiten Quartal 2013, berichten die Marktforscher von Gartner. In anderen Regionen, vor allem in Asien, konnten die Hersteller dagegen Zuwächse verbuchen.

Beliebter werden x86 Server, dagegen sind UNIX Geräte immer weniger gefragt. Bei x86 gab es einen Umsatzzuwachs von 2,1 Prozent, bei Unix einen Rückgang von 25,2 Prozent. Gegen den Trend wuchs die Nachfrage nach Mainframes um 6,9 Prozent.Von dieser Marktentwicklung profitieren Hersteller, die keine UNIX-Geräte im Sortiment haben, vor allem Dell und Cisco.

Auf unserem Kontinent konnte Dell seinen Umsatz um 7,4 Prozent ausbauen, während Fujitsu mit plus 0,2 Prozent stabil blieb. Der Erfolg bei Mainframes sorgte dafür, dass das Minus von IBM mit 1,0 Prozent moderat ausfiel. Schwerer getroffen hat es dagegen Marktführer HP mit minus 13,8 Prozent und Oracle mit minus 12,7 Prozent.

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