PC-Verkauf in Deutschland sinkt um 17,8 Prozent

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Der Abwärtstrend im PC-Verkauf in Deutschland hält unbegrenzt an. Der Consumer-Bereich und mobile Geräte sind vom Einbruch am stärksten betroffen.

In Deutschland wurden im zweiten Quartal 2013 2,1 Millionen PCs verkauft, 17,8 Prozent weniger als im Vorjahr, berichten die Marktforscher von Gartner. Berücksichtigt sind dabei Desktops und mobile Rechner, aber keine mobilen Rechner. Bei den Desktops fiel der Einbruch mit einem Minus von 10,3 Prozent nicht ganz so dramatisch aus wie bei mobilen Geräten, wo ein Minus von 24,5 Prozent zu Buche stand. Ein Erfolgsmodell im Dekstop-Segment sind All-in-One-PCs, die um plus 29 Prozent gewachsen sind.

Im professionellen Bereich betrug das Minus 13,6 Prozent, bei den Consumern minus 24,3 Prozent. Im Geschäftsumfeld rechnet Gartner mit einer leichten Erholung im zweiten Halbjahr, weil sich der Migrationsdruck weg von Windows XP erhöht hat.Die einzelnen Hersteller haben unterschiedliche abgeschnitten. Dell und Lenovo konnten steigende Verkaufszahlen verbuchen, während HP, Asus und insbesondere Acer Federn lassen mussten.

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