Nachfrage nach Sicherheits-Software ungebrochen

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Die Bedrohungslage sorgt dafür, dass der Umsatz mit Sicherheits-Software im vergangenen Jahr um 7,9 Prozent angezogen hat.

Unternehmen haben erkannt, dass sie auf Sicherheits-Software nicht verzichten können. Besonders im Mittelstand hat die Investitionsbereitschaft zugenommen. Das hat dazu geführt, dass der weltweite Umsatz mit Sicherheits-Software um 7,9 Prozent auf 19,2 Milliarden Dollar im Jahr 2012 angewachsen ist, so die Zahlen von Gartner. Laut Gartner sind es vor allem neue Bedrohungen und Arbeitsweisen, Stichwort Bring Your Own Device (BYOD), welche die Ausgaben für Sicherheitssoftware antreiben.

Von den Anbietern hat sich vor allem McAfee mit einem Umsatzplus von 37,0 Prozent hervorgetan, was allerdings zum Teil an einer Bilanzkorrektur liegt. Marktführer Symantec konnte ein Plus von 2,0 Prozent verbuchen. Der Drittplatzierte Trend Micro musste ein Minus von 2,7 Prozent hinnehmen. IBM hat ein Plus von 2,4 Prozent verbuchen und EMC RSA ein Plus von 0,2 Prozent.

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