Logpoint will Partnernetz ausbauen

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Der dänische Sicherheits-Spezialist will die Zahl seiner deutschen Partner verdoppeln.

Logpoint fokussiert sich auf Security information and event management (SIEM). In dieser Disziplin tritt es gegen Wettbewerber wie HP, IBM und RSA an. Hauptsächlich geht es dabei um die Auswertung und Analyse von Log Dateien. Das dänische Unternehmen ist seit Anfang April auch in Deutschland präsent. Andreas Kümmerling, Country Manager der Region DACH konnte am neuen Standort bereits zwei Mitarbeiter zur Unterstützung der Vertriebstätigkeiten gewinnen. „Besonders wichtig sind für uns die Partner, da unsere Vertriebsstrategie zu 100 Prozent auf den IT-Channel abzielt“, erklärt Andreas Kümmerling.

Bisher arbeitet LogPoint mit fünf deutschen Partnern zusammen, nämlich Bösling Zeh und Partner, Media Secure, niwis consulting und ProSoft. Kümmerling verfolgt das Ziel, die Zahl der deutschen Partner bis zum Jahresende zu verdoppeln. „Wir legen in der Zusammenarbeit mit Partnern klar den Fokus auf Qualität, unser Thema ist zu speziell für Broadline.“

Bei Systemhäusern, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind, ist vor allem Rechenzentrumskompetenz gefragt, eine Kenntnis von Firewalls alleine reicht nicht aus. Gegenüber den Partnern will Kümmerling in Vorleistung gehen und ihnen den Weg in die Silber- und gold-Stufen des vierstufigen Partnerprogramms erleichtern. Er legt viel Wert auf Ausbildung der Systemhäuser, insbesondere das Solution Selling.

Gegenüber den Wettbewerbern streicht Kümmerling das Lizenzmodell als Vorteil heraus: „Wir rechnen nicht nach Datenvolumen ab, sondern nach Nodes.“ Das macht das Preismodell transparenter und die Kosten für den Kunden überschaubar. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist, dass Logpoint keine SQL-Datenbank verwendet, sondern eine NoSQL-Abfrage. Weiterhin bietet Logpoint als Vorzüge einfache Installation out-of-the-box, 24/7 Support und geringen Administrationsaufwand.

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