VITEC Sonderkation für VideoMeet

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Die VITEC Distribution GmbH hat für Fachhändler ein Paket für Video-Meet, den webbasierten Konferenzdienst der Deutschen Telekom, geschnürt.

Weil bei VideoMeet – anders als beim klassischen Videokonferenzvertrieb – nur ein Vertrag und keine Hardware verkauft wird, sucht VITEC zusätzlich zu den vorhandenen Channel-Partnern neue Händlersegmente wie z.B. IT-Systemhäuser und den TK-Fachhandel. VITEC ist als einziges Unternehmen LeadPartner der Deutschen Telekom für die Fachhandelsvermarktung von VideoMeet in Deutschland.

Mit einer Sonderaktion gibt es Provisionierung bei ein- und zweijähri-gen Vertragsmodellen, eine – ähnlich Handy-Verträgen – subventionierte Videokonferenzanlage nebst zwei Gratis-Software-Clients sowie weitreichende Unterstützung des Fachhandels. VideoMeet bietet die Videokonferenznutzung von Teilnehmern mit unterschiedlichen Videokonferenzsystemen an bis zu 25 Standorten für etwa 1.000 Euro pro Monat. Einzige Nutzungsvoraussetzungen sind ein videofähiges Endgerät wie z.B. PC mit Webcam und eine mindestens 384 kbit/s schnelle Internetverbindung. In eine Konferenz einsteigen können Teilnehmer durch Wählen der Einwahlnummer oder durch einfaches Anklicken einer URL in einer VK-Einladung.

„VideoMeet sorgt für den Brückenschlag zwischen unterschiedlichen Systemen, indem es standardisierte Videokonferenzsysteme, aber auch offene Systeme einschließlich Skype, Google Talk, Lync, SIP-Endgeräte, Audiokonferenzgeräte und viele andere zusammenbringt. Das macht es zu einem beispiellosen Service“, erklärt Felix Wunderer, bei der Deutschen Telekom AG verantwortlich für Geschäftskundenkommunikation.

Für Wilhelm Mettner, CEO der VITEC-Gruppe, besteht für den Handel beim VideoMeet-Vertrieb der Hauptvorteil im perspektivischen Auf- und Ausbau der Geschäftsbeziehung zum Kunden. „VideoMeet hat ein hohes Vertriebspotenzial, denn Händler können den Anwenderunternehmen einen Konferenzservice bieten, der keine hohe Einstiegsinvestition erfordert. Vorhandene Investitionen in Videokonferenzhardware und -infrastruktur können weiter genutzt werden. Damit lassen sich die visuellen Kommunikationsanforderungen von Unternehmen aller Größen bis zu Großunternehmen und Konzernen abdecken.“

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