Juniper will mit QFabric virtuelle Rechenzentren bewegen

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Der Generationswandel von 1 GB auf 10 GB Netzwerke steht vor der Tür. Junipers Antwort auf diese Herausforderung heißt QFabric.

QFabric ist für Juniper Networks ein fundamental neuer Architekturansatz und ein revolutionärer Durchbruch im Rechenzentrumsnetzwerk. Das Unternehmen stellte das Konzept in Deutschland auf der Storage Networking World in Frankfurt vor.

Renaud Larsen, Chief Cloud Architect, Juniper Networks, berichtet: „Klassisches 3-Tier Storage reicht aus nicht bei virtuellen Infrastrukturen.“ Sein Unternehmen setzt deswegen auf die neue Q-Fabric Technologie. Zwar gibt es noch keine Referenzen, aber hunderte von Pilot-Kunden. Das Feedback bisher: Die Kunden schätzen Agilität, Skalierbarkeit bis 6000 Ports, leichteres Management sowie die Latenzzeiten-Garantie in virtuellen Rechenzentren. Larsen registriert bereits ein großes Interesse von Systemintegratoren, weil es ein konsistentes Angebot ist, das verschiedene Geräte einbeziehen kann. Q-Fabric Switch bietet Fabric Interconnect mit einem Hub. Ein Director kann mit einem einzelnen virtuellen Switch das Rechenzentrum managen: „Es gibt mehr Druck auf den Ost-West Verkehr, wir müssen weg von der Tyrannei der Trees und virtuelle Maschinen bewegen,“ so Larsen.

Ein Thema ist dabei die Migration von älteren Geräten und die Frage, wie virtualisiert man Reichenzentrum und geht den Schritt von 1GB hin zu 10 GB. Die Rechenzentrumsmigration muss Topologie und Funktionen bewegen, gemäß definierten Policies. Die Transition hängt von der Komplexität ab. Das bedeutet eine Evolution von Services für Channel Partner, um diese Migrationen zu erleichtern: „Viele Kunden wollen zu 10 GB migrieren, damit können die Zahl der Server reduzieren und neue Anwendungen ausrollen, auch von mobilen Geräten (Java von Server)“, erklärt Larsen. Die Partner sollen für QFabric trainiert werden. „Es ist kein großer Sprung, wenn die Reseller Virtualisierung, Storage, Rechenzentren und unser Betriebssystem JunOS verstehen, sondern eine natürliche Evolution. Probleme, die seit vier Jahren bekannt sind, werden jetzt gelöst“, fasst Larsen zusammen.

 

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