Chip-Preise im Aufwind

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Das Geschäft mit Mikroprozessoren hat im dritten Quartal um zwölf Prozent zugelegt. Intel baut seine führende Position weiter aus.

10,7 Milliarden Dollar betrug das Marktvolumen von Mikroprozessoren im dritten Quartal 2011, was einer Steigerung von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, so die Marktforscher von IDC. Die Zahl der verkauften Prozessoren stieg um 5,2 Prozent, was bedeutet, dass der Durchschnittspreis der Chips um mehr als fünf Prozent angezogen hat. Verantwortlich für diesen Preisanstieg sind die höherwertigen Intel Sandy Bridge und AMD Fusion Prozessoren mit integrierten Grafikfähigkeiten. Dagegen sind Intels preisgünstige Atom Prozessoren immer weniger gefragt.

Bei den Marktanteilen hat Intel seine beherrschende Stellung weiter ausgebaut und liegt jetzt bei 80,2 Prozent (plus 0,9 Prozent), während AMD Boden verloren hat (19,7 Prozent, minus 0,7 Prozent). Auf dem dritten Platz liegt abgeschlagen VIA mit 0,1 Prozent.

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