Computacenter gewappnet für Windows 7

News

Der IT-Dienstleister hat sein Operations Center in der Kerpener Zentrale, in dem unter anderem PCs und Laptops kundenindividuell ausgestattet werden, für Windows 7 gerüstet.

Ab dem Zeitpunkt der geplanten Markteinführung am 22. Oktober 2009 können dort im Konfigurationscenter täglich bis zu 1.000 IT-Systeme nach kundenspezifischen Vorgaben für ihren künftigen Einsatz vorbereitet und mit Windows 7 ausgestattet  werden. Anschließend werden die mit dem neuen Betriebssystem ausgestatteten PCs und Laptops vom firmeneigenen Logistikzentrum aus zu den jeweiligen Kunden geliefert. Außerdem hat der IT-Dienstleister seine gesamte Client-Strategie auf das neue System ausgerichtet. Bereits jetzt hat das Unternehmen seine interne IT-Abteilung für den Support von aktuell 50 internen Test-Usern umgestellt. Die insgesamt 4.000 Mitarbeiter wird das Unternehmen 2010 auf Windows 7 migrieren.

Als Teilnehmer am Microsoft First Wave Programm konnte der IT-Dienstleister in den vergangenen Monaten Erfahrungen mit dem neuen System sammeln. Diese kann er nun an seine Kunden weiter geben und sie bei der Umstellung auf das neue Betriebssystem beraten und unterstützen. »Computacenter ist bestens auf den Start von Windows 7 vorbereitet. Wir können unsere Kunden in jeder Phase von der Entscheidung über die Migration bis hin zu Inbetriebnahme und Support begleiten. Dabei können wir auf umfangreiche Erfahrungen und Know-how zurückgreifen, das wir während der vergangenen Monate mit dem neuen Betriebssystem gesammelt haben«, erklärt Thomas Jescheck, Mitglied der Geschäftsleitung von Computacenter und Leiter der internen IT.

Der Aufwand für die Umstellung der 50 Test-User aus den Bereichen Consulting Services und interne IT fiel vergleichsweise gering aus: »Vieles konnte aus der Vista-Welt übernommen werden. So zum Beispiel die Verwaltung per Active Directory sowie Prozesse und Werkzeuge für die automatische Installation. Aus reiner Betriebssicht bietet Windows 7 die Chance, den Grad der Standardisierung und Automatisierung zu verbessern und damit Betriebskosten zu senken«, berichtet Jescheck.

Lesen Sie auch :