Konsolidierung von SQL Servern reduziert Betriebskosten

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Die HP Days dienen für HP zur Kommunikation mir ihren Partnern, aber auch Kunden. Derzeit führt HP diese Informationsreihe in mehreren Städten Deutschlands durch. Hierbei stehen die Neuerungen in den Produkten sowie die Partnerstrategie im Mittelpunkt.

Ökologischer Umgang mit den Ressourcen

In seiner Roadshow durch fünf Städte Deutschlands informiert HP derzeit seine Kunden und Partner über die wichtigsten Neuerungen des Unternehmens. Hierbei überstreicht der Hersteller das gesamte Produktportfolio, von den Druckern, über Desktops und Server, bis hin zu den Verwaltungswerkzeugen. Ganz in Sinne der aktuellen Orientierung an der Virtualisierung nimmt diese eine zentrale Rolle ein. Daneben steht, wie derzeit bei allen Anbietern, der ökologische Umgang mit den Ressourcen (Green-IT) im Fokus. In circa 30 Vorträgen und auf ebenso vielen Ständen der Aussteller können sich Partner und Kunden über das aktuelle Angebot von HP in diesen Themenfeldern informieren.

Um die IT mehr an den ökologischen Anforderungen auszurichten, empfiehlt HP drei Ansätze: der erste und naheliegende ist der Einsatz von Baugruppen, die sparsam mit den Ressourcen umgehen. Doch dieses kann und wird nur parallel zu den Abschreibungszyklen der Geräte passieren.

Für den Handel ergibt sich daraus die Notwendigkeit, das Einsparungspotential beim Kunden ausfindig zu machen. Dazu liefert der Hersteller, neben vielen anderen Materialen, Informationen über den Energieverbrauch sowie Hilfen beim Einsatz stromsparender Geräte. Dennoch, der zentrale Aspekt in dieser Hinsicht bleibt die Frage nach dem Abschreibungszyklus, da kaum ein Unternehmen die Geräte vor dem Ablauf der Abschreibung ausmustern wird. Für Neubeschaffungen allerdings lohnt der Blick in die aktuelle Liste der Geräte von HP allemal.

Dynamisierung der IT

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Dynamisierung der IT. Durch mehr Flexibilität beim Einsatz von Servern und Systemen lassen sich diese besser ausnutzen. Diese Flexibilität zeigt sich heute bereits in der Virtualisierung der Speichersysteme. Hierzu liefert HP ein umfangreiches Set an unterschiedlichen Speicherbaugruppen samt Verwaltungssoftware. Daneben steht mit der Virtualisierung von Servern ein schier unendlich weites Feld an neuen Projekten bereit.

Die Migration zu virtuellen Speichersystemen und Servern sollte immer von einer Analyse der gegenwärtigen Situation und einer Zielbeschreibung ergänzt werden. Untermalt durch die Neuausrichtung der IT-Prozesse schaffen diese den notwendigen Freiraum für eine Optimierung der Prozesse. Die Migration von physischen Systemen hin zu virtuellen Umgebungen aber sollte immer als Projekt und Prozess verstanden werden. Der bloße Einsatz von Virtualisierungssoftware vermag das Einsparpotential kaum auszuschöpfen.

HP konsolidiert mehrere SQL Server und deren Verwaltung durch die eigene Virtualisierungslösung PolyServ. Die Grundlage dazu stellt ein geclustertes Dateisystem dar.

Projekte aus sich selbst finanziert

Ganz ohne Neubeschaffung von Hardware kommt man bei der Optimierung der Speichernutzung aus. Dabei lässt sich auch ohne den Einsatz neuer Speichersysteme Geld sparen. HP empfiehlt hier einen mehrstufigen Ablauf. Zu Beginn muss auch hier eine genaue Analyse über die aktuell eingesetzte IT-Infrastruktur stehen. Dies umfasst alle IT-Komponenten, also die Hardware, die Applikationen und die Daten.

Durch eine Optimierung der Nutzung aller Komponenten lassen sich hier bereits erhebliche Einsparungen erzielen. So lässt sich beispielsweise durch eine geschickte Speicherung der Daten, bei gleichzeitiger Verminderung von Redundanzen, eine Reduzierung der Datenmenge von mehr als 90 Prozent erreichen. Der Grund dafür liegt in der mehrfachen und damit redundanten Speicherung der Daten.

Untersuchungen von HP haben ergeben, dass Dokumente mitunter bis zu zwölfmal abgelegt werden: Im Mailsystem, in den diversen Backupsystemen, auf den Bändern, in Snapshots, usw.

Durch einen sorgfältigen Umgang mit dem Email-System, verbunden mit optimierten Backupstrategien, welche die Daten durch die Technik der Deduplizierung automatisch verringern, lässt sich so der Speicherbedarf auf der Platte und auf den Bändern drastisch reduzieren. Das Gute daran: durch die Einsparungen bei der Hardware soll so das Projekt aus sich finanziert werden.

Konsolidierung von SQL Servern

Eine Menge an Einsparungspotential liegt aber auch in der Virtualisierung der unterschiedlichsten IT-Dienste. Hierbei hat sich vor allem die Virtualisierung von Serversystemen bereits etablieren können. HP kooperiert in diese Hinsicht mit allen führenden Anbietern der entsprechenden Werkzeuge wie etwa VMware und Microsoft und liefert dazu die passende Hardware.

Das Ziel dieser Virtualisierung liegt in der Konsolidierung von mehreren Server auf nur wenige. Konsolidieren lassen sich aber auch die Datenbanken des SQL Servers. Microsoft gibt an, dass es heute vom SQL Server mehr Implementierungen gibt, als jene für DB2 von IBM und Oracle.

Um die Menge der SQL Server Instanzen zu konsolidieren, liefert HP mit PolyServ eine eigene Virtualisierungsumgebung. Diese Virtualisierungssoftware fasst mehrere SQL Server-Instanzen unter einer HP-Hardware zusammen. HP unterstützt hierbei die Implementierungspartner durch Marketing und Werkzeuge, Schulung und weitere Implementierungshilfen.

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