Das Apple-Portfolio auf einen Blick

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Apple-Neulinge stehen meist staunend davor, denn Macintosh-Rechner sehen nicht nur gut aus, sondern leisten auch eine ganze Menge. Doch neben der Hardware bietet Apple auch die passende Software, und mit den Gadgets wie iPod und Co. wurde der Hersteller erst richtig bekannt. Ein Überblick.

Stationäre Macs: Mac mini, iMac und Mac Pro

Für den stationären Einsatz bietet Apple drei Rechnermodelle für jeden Geldbeutel und jede Anwendung: Mac mini, iMac und Mac Pro.

Der Einsteiger: Mac mini

Ab 500 Euro erwirbt man einen kompakten Kleinstrechner, der sich sogar im Wohnzimmer als Mediacenter sehr gut macht. Die Ausstattungsmerkmale sind zwar nicht berauschend, aber für den günstigen Einstieg in die Apple-Welt ist der Kleine eine prima Anschaffung. Mit dabei: WLAN, Bluetooth, eine Fernbedienung und das Multimedia-Paket iLife.

Der Alleskönner: iMac

Für 1.000 Euro bekommt der Kunde einen voll ausgestatteten Desktop-PC, bei dem der 20-Zoll-Bildschirm gleich dabei ist. Das sieht gut aus und spart eine Menge Platz. Der iMac kommt mit nahezu jeder Anwendung klar und ist dank der Grafikkarte auch für Spieler geeignet.

Der Profi: Mac Pro

Grafiker und DTP-Profis schaffen sich für 2.500 Euro und mehr einen stationären Mac der Extraklasse an, den Mac Pro. Ausgestattet mit mehreren Hochgeschwindigkeits-Prozessoren beherrscht der Rechner jede Disziplin, egal ob Bildbearbeitung, Videoschnitt oder 3D-Animation.

Tragbare Macs: MacBook, MacBook Pro und MacBook Air

In der tragbaren Mac-Klasse tummeln sich drei Modelle: MacBook, MacBook Pro und MacBook Air.

Der Einsteiger: MacBook

Für unter 1.000 Euro bekommt man bereits einen tragbaren Mac, das schwarze oder weiße MacBook. Ausgestattet mit einem 13-Zoll-Display und einer vernünftigen Ausstattung taugt das MacBook für viele Anwendungen. Nur für 3D-Spiele sollte der Kunde das Notebook nicht kaufen, dafür reicht die Grafikleistung nicht aus.

Das Profi-Notebook: MacBook Pro

Das alu-ummantelte MacBook Pro gibt es ab 1.800 Euro, in diesem Fall in der 15-Zoll-Variante. Für den 17-Zöller muss man allerdings schon 2.500 Euro hinblättern. Viel Speicher und eine gute Grafikleistung machen das MacBook Pro zum echten Allrounder, der wegen der LED-Hintergrundbeleuchtung schonend mit dem Akku umgeht.

Das Leichtgewicht: MacBook Air

Mit 1,36 Kilogramm ist das MacBook Air äußerst mobil, was sich Apple entsprechend vergüten lässt: 1.700 Euro kostet das schlanke Notebook mit 13-Zoll-Bildschirm. Die Ausstattung ist zwar ein wenig mager, dafür ist das MacBook Air ein ständiger Begleiter und echter Hingucker.

Software-Pakete: Büro, Bildbearbeitung und Multimedia

Hard- und Software passen bei Apple traditionell gut zusammen. Damit das auch so bleibt, hat der Hersteller diverse Anwendungen im Portfolio. Ein Auszug:

Office-Paket: iWork’08

Die Büroanwendung iWork’08 muss sich hinter Microsoft Office nicht verstecken, und der Preis von 80 Euro ist auf jeden Fall konkurrenzfähig. Dafür kann man Texte bearbeiten (Pages), mit Tabellen rechnen (Numbers) und präsentieren (Keynote).

Profi-Bildbearbeitung: Aperture 2

Besitzer von digitalen Spiegelreflexkameras schätzen Aperture 2 sehr, aber auch semiprofessionelle Fotografen bekommen für 200 Euro ein leistungsfähiges Tool, dass es mit Photoshop & Co. locker aufnimmt.

Multimedia-Anwendung: iLife’08

Der Alleskönner iLife‘08 bietet für 80 Euro fünf Programme in einem: Fotobearbeitung und -Archivierung (iPhoto), Videoschnitt (iMovie), Webdesign (iWeb), DVD-Authoring (iDVD) und ein leistungsfähiges Audiotool (GarageBand).


Apple-Gadgets: iPod, iPhone und drahtlose Backups

Erst der iPod hat Apple so richtig bekannt gemacht. Aber auch einen WLAN-Router mit eingebauter Festplatte und ein Mobiltelefon hat der Hersteller mittlerweile im Programm.

Designer-Telefon: iPhone 3G

Mit dem iPhone 3G kann man nicht nur telefonieren, sondern auch ins Internet gehen, E-Mails abrufen, Musik hören, Videos gucken, Termine verwalten und vieles mehr. Und das alles mit viel Geschmack und hohem Neidfaktor. Preise: 1 bis 250 Euro, je nach T-Mobile-Tarif.

Audio-/Videoplayer: iPod

Den Apple iPod gibt es in vier Ausprägungen: als iPod shuffle ab 45 Euro ohne Display und mit wenig Speicher, als iPod nano ab 140 Euro zum Musik hören und Videos gucken, den iPod classic mit viel Platz ab 230 Euro und den iPod touch für 270 Euro und mehr, der außer der Telefonfunktion alles bietet, was das iPhone 3G auch kann.

WLAN-Router mit Backup-Funktion: Time Capsule

Für 300 oder 500 Euro bekommt man mit Time Capsule einen WLAN-Router samt Festplatte in einem Gerät. Damit lassen sich drahtlose, zentrale Backups erstellen.

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