“Das Partnernetzwerk ist die Speerspitze”

Die Virtualisierung von IT-Diensten ist dabei, sich auf breiter Ebene zu etablieren. Neben dem Marktführer VMware stehen nun eine Reihe weitere Anbieter, wie etwa Citrix mit XenSource, parat. Sieht man vom Virtual Server 2005 ab, so stellt man fest, dass Microsoft, abgesehen vom halbherzigen Engagement des Virtual Server 2005, erst in den letzten Monaten in den Markt eingestiegen ist. Über das Virtualisierungsangebot des Unternehmens und auch die Vermarktungspläne sprachen wir mit dem Direktor Partner Strategie und Programme Wolfgang Brehm, dem Produkt Manager des Windows Servers 2008, Jochen Katz und Anna Fetzer, Produkt Managerin für das System Center.

Servervirtualisierung braucht Projektarbeit und verspricht gute Umsätze

Nach Schätzungen von Analysten sind weniger als zehn Prozent der Serversysteme virtualisiert. Gleichzeitig ist dies das Marktsegment, das in den kommenden Jahren die meisten Umsätze verspricht. Daneben stehen aber auch weitere Techniken in den Startlöchern. Welche Techniken reif sind und wo schon heute Umsätze zu erzielen sind, wollen wir hier aufzeigen.

Virtualisierung kommt nur schrittweise

Laut Marktbeobachtern ist die Virtualisierung von IT-Diensten das treibende Thema in den kommenden Jahren. Die Virtualisierung von Serversystemen machte dabei den Anfang. Mittlerweile ist die virtuelle Nachbildung von IT aber nicht mehr auf die Server beschränkt. Doch nicht jedes Segment ist ausgereift und so manches steckt noch in den Kinderschuhen. In welchem Segment heute bereits Projekte umgesetzt werden und damit Geld zu verdienen ist und wo die nächsten hoffnungsvollen Konzepte lauern, wollen wir anhand der aktuellen Situation aufzeigen.

Kostenvorteile durch Servervirtualisierung

Die Virtualisierung von IT-Diensten zählt zu den wichtigsten Themen dieser Tage. Laut Umfragen aber besitzen die Unternehmen nicht genügend Knowhow, um die virtuellen Konzepte umzusetzen. Für Handel und Integratoren öffnen sich damit Chancen auf lukrative Projekte.