Trend Micro: Deep Security für Cloud- und Container-Workloads

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Deep Security

Den DevOps-Zyklus und Runtime Stack schützen. Sicherheitsanbieter Trend Micro fügt mit Deep Security neue Funktionen zu seinem Service hinzu und bietet neue Möglichkeiten zum Schutz von Cloud- und Container-Workloads.

Schon im Entwicklungsprozess ist es wichtig die Compliance- und Risikomanagement Vorgaben zu erfüllen. Ob im virtuellen Server, Rechenzentrum oder für Public- und Private-Cloud-Workloads – Container gewinnen immer mehr an Relevanz und müssen entsprechend geschützt werden. Das neue Werkzeug Deep Security von Trend Micro soll, den schon seit einigen Jahren geführten Schutz für Container erweitern.

„Im Gegensatz zu vielen der punktuellen Lösungen auf dem Markt, bieten wir automatisiertes Container-Image-Scanning in der Build-Pipeline und ausführlichen Laufzeit-Schutz mit voller Sichtbarkeit und Kontrolle. Uns unterscheidet zudem die Tatsache, dass wir ein konsolidiertes Tool für Container- und Workload-Sicherheit in jeder Umgebung bieten,“ so Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro.

Um den gesamten Build-Ship-Run-Prozess zu schützen gehört nach Angaben des Herstellers die Fähigkeit dazu, Schwachstellen, Malware sowie falsche Konfigurationen frühzeitig im Build-Prozess zu erkennen. Dazu gehört der Schutz vor kritischen Bedrohungen von On-Premise- und Cloud-Hosts sowie Orchestrations- und Container-Layer.

Deep Security für den DevOps-Zyklus

Zur früheren Erkennung von Malware wurde das Container Image Scanning um Pre-Registry Scanning erweitert. Die neue Technologie erkennt auch eingebettete Passwörter, private Keys etc. und ermöglicht Compliance und Konfigurations-Validierungs-Checks.

Weitere Neuheiten

Neben dem Ausbau des Laufzeit-Schutzes für die Container-Plattformen Docker und Kubernetes, setzt Trend Micro auf den Ausbau von Automatisierung. Anwender können jetzt jede Command Shell nutzen, um die Programmschnittstellen (APIs) auszuführen. Beim Ausrollen von Policies und der Automatisierung von Monitoring und Reportings soll die neue Option größere Kontrolle bereitstellen.

Quelle Titelbild: iStock / OstapenkoOlena

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Autor: Ben
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