Konica Minolta für Service ausgezeichnet

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Der European Service Value Award für Konica Minolta bekräftigt die Kompetenz des Druckeranbieters.

Konica Minolta hat den „European Service Value Award“ der Beratungsgesellschaft ServiceValue in Kooperation mit der Universität St. Gallen erhalten. Untersucht wurde dabei die Kundenorientierung sämtlicher Unternehmensaktivitäten und die Zufriedenheit der Kunden mit diesen Aktivitäten. Mit seinen Resultaten gehört Konica Minolta – wie bereits 2014 – zu den besten Unternehmen Deutschlands.

„Als IT Solutions Provider sind unsere IT-Services und Dienstleistungen immer mehr Teil der Wertschöpfungskette. Für die Qualität dieser Services ist die tatsächliche Kenntnis der Kundenbedürfnisse sowie die Bereitschaft und Fähigkeit, sich wirklich am Kunden zu orientieren, grundlegend. Der European Service Value Award 2015 zeigt uns, dabei zu den besten Unternehmen zu gehören. Das macht uns stolz und spornt uns an“, sagt Johannes Bischof, President der Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH.

Der „European Service Value Award“ wird in Kooperation mit dem „Institute of Insurance Economics“ der renommierten Schweizer Universität St. Gallen als Wissenschaftspartner vergeben. Auf wissenschaftlicher Basis werden dabei mit einem mehrwertorientierten Modell die besten Strategien in der Kundenorientierung ermittelt und vorbildliche Unternehmen identifiziert. Dazu werden Kunden und das Management befragt. Konica Minolta erzielte dabei Spitzenwerte und gehört dieses Jahr, wie auch schon 2014, zu den besten Unternehmen.

Die Untersuchung konzentriert sich auf Leistungen, die echte Kundenvorteile erzielen. Dieser „Customer Value-Ansatz“ erfasst sieben Kunden-Dimensionen: Kundenorientierung, Konfiguration der Produkte, Kommunikation, Kostentransparenz, Kompetenz, Kooperation und Kontrolle. Die Management- und Kundenbefragung sind „spiegelbildlich“ aufgebaut. „Dieser Abgleich von Selbst- und Fremdbild gibt wichtige zusätzliche Impulse, wie wir uns in Sachen Kundenorientierung weiter verbessern können“, so Bischof abschließend.

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