CES öffnet die Pforten

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Die Consumer Electronics Show (CES) ist größer als je zuvor. Im Mittelpunkt steht das Internet der Dinge.

Neuer Rekord für die CES in Las Vegas: Mehr als 3.600 Austeller tummeln sich auf einer um etwa zehn Prozent gewachsenen Ausstellungsfläche. Dabei geht die Präsenz der traditionellen IT-Branche zurück und weder Microsoft, Apple oder Google sind vertreten.

Dafür stärken die Auto- und die Konsumgüterbranche ihre Präsenz. Deutlich wurde dies in den beiden Eröffnungs-Keynotes. Die eine wurde gehalten von Daimler-Chef Dietmar Zetsche, der selbstfahrende Autos in den Mittelpunkt stellte. „Das begehrteste Luxusgut im 21. Jahrhundert werden privater Raum und Zeit sein. Mit dem F 015 Luxury in Motion wird dieses revolutionäre Verständnis von Mobilität erstmals konkret erlebbar.”

In der zweiten Keynote fokussierte Samsung President und CEO of Consumer Electronics Boo-Keun Yoon das Internet der Dinge. „Das Internet der Dinge ist Science Fact, nicht Science Fiction.“ Dabei gehe es um Leute, die vernetzt werden sollen, nicht Dinge. Bis 2017 sollen 90 Prozent aller Samsung Geräte internet-fähig sein, bis 2020 100 Prozent. In der schönen neuen Welt sollen Wasserkocher genauso vernetzt sein wie Geschirrspüler. Yoon gab zu, dass der konkrete Nutzen für den Verbraucher erst noch klargemacht werden müs