Riverbed lehnt Übernahmeangebot ab

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Riverbed pocht auf seine Eigenständigkeit und hat das Kaufangebot von Elliott abgelehnt.

Die Schwesterfirmen Elliott Associates und Elliott International hatten Anfang Januar ihre Absicht bekundet, den Netzwerk-Optimierer Riverbed komplett zu übernehmen. Beide halten bereits 10,5 Prozent der Anteile an Riverbed. Für den Rest wollten sie eine Summe von 3,1 Milliarden Dollar zahlen oder 19 Dollar pro Aktie.

Dies hat das Board of Directors von Riverbed nun einstimmig zurückgewiesen. Der Vorschlag würde die Firma unterbewerten und sei nicht im Interesse der Aktionäre. Jerry M. Kennelly, Chairman und CEO, Riverbed, verwies zudem auf aktuell positive Geschäftszahlen, die die Firmenstrategie untermauern.

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