Autodesk Umsatz sinkt

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Autodesk hat weltweit drei Prozent an Umsatzvolumen eingebüßt, in EMEA vier Prozent. Die Prognose für das weitere Geschäft wurde gesenkt.

Autodesk hat im ersten Quartal des Fiskaljahres 2014 einen Umsatz von 570 Millionen Dollar erzielt, drei Prozent weniger als im Vorjahr. In EMEA sank der Umsatz um vier Prozent. Schwere Einbrüche musste der Hersteller in Entwicklungsländern hinnehmen. Vor allem im April hat sich das Geschäft weltweit abgeschwächt.

Erfolge kann Autodesk im PLM-Segment vermelden. Das Partnerökosystem bei PLM wächst durch strategische Partnerschaften, die User Community ist auf über 10.000 Teilnehmer angewachsen.

Ab dem Sommer will Autodesk seine Software zunehmend im Miet-Modell anbieten. Laut CEO Carl Bass will Autodesk mittelfristig einen ähnlichen Weg wie Adobe gehen, das sich vom Boxenverkauf verabschiedet hat und nur Subskriptionen anbietet. Gleichzeitig versicherte er, dass es kein abruptes Ende des Verkaufs von unbefristeten Lizenzen geben werde, weil die Kunden das nicht wollen.

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