Comarch eröffnet neues Rechenzentrum

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Am 26. April eröffneten der Comarch-Gründer Prof. Janusz Filipiak und der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich das Comarch Data Center in Dresden.

Der polnische ERP-Anbieter Comarch investierte rund 12 Millionen Euro in das neue Rechenzentrum in Dresden, dieses ist bereits das zweite Data Center von Comarch in Deutschland und das fünfte im Gesamtkonzern. Auf einer Gesamtfläche von etwa 4.800 m² entstanden drei Gewerbeeinheiten: Büroflächen für ca. 80 Mitarbeiter und zwei Rechenzentren mit einer Nutzfläche von ca. 320 m². Das Rechenzentrum in Dresden entspricht dem Tier-3-Standard und ist eines der sichersten der Region Dresden. Es wurde zum Teil aus eigenen finanziellen Mitteln, aber auch mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

„Die DACH-Region ist für Comarch von größter Bedeutung, daher investieren wir hier stark in den Ausbau unserer Infrastruktur. Aus den beiden deutschen Rechenzentren bieten wir unsere erprobten Software-Lösungen für den Mittelstand für ERP, Financials, ECM und EDI im Virtual Private Cloud-Modell an. Neu ist, dass wir ebenfalls kostengünstige Public Cloud-Services für kleine Unternehmen anbieten. Diese werden unter anderem aus unserem neuen Rechenzentrum in Dresden erbracht, “ erklärt Dr. Christoph Kurpinski.

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