OVIDO neuer Advanced Business Partner von Red Hat

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Das österreichische Linux-Systemhaus OVIDO bietet Enterprise-taugliche Infrastruktur- und Systemmanagement-Lösungen auf Basis der Produkte von Red Hat.

Red Hat hat den in Wien ansässigen IT-Dienstleister OVIDO zum Advanced Business Partner ernannt. Der österreichische Open-Source-Spezialist wird im Zuge der neuen Partnerschaft Unternehmen mit Mission-Critical-Lösungen in heterogenen Umgebungen unterstützen. Das Unternehmen bietet auf Basis offener Standards schlüsselfertige Lösungen, die das Know-how der Kunden weiter fördern. Dazu nutzt OVIDO das gesamte Spektrum der Produkte und Services von Red Hat, einschließlich Red Hat Enterprise Linux, Red Hat Enterprise Virtualization, JBoss Enterprise Middleware, Consulting, Workshops und Schulungen.

OVIDO erhält als neuer Red Hat Advanced Business Partner einen direkten Zugang zu Tools und Ressourcen. Darüber hinaus profitiert OVIDO von einer umfangreichen Vertriebs- und Marketingunterstützung sowie zahlreichen Trainingsprogrammen.

Vor kurzem veranstaltete OVIDO ein Event zu Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 mit mehr als 40 Kunden, auf dem die erste, auf offenen Standards basierte Virtualisierungslösung vorgestellt wurde, die sowohl Server als auch Desktops unter Windows und Linux unterstützt.

“Wir freuen uns über die Partnerschaft mit OVIDO, dessen hochqualifiziertes Team mit Unternehmen aller Branchen zusammenarbeitet und diese bei der Planung, Entwicklung, Beschaffung und dem Betrieb erfolgreicher IT-Lösungen unterstützt”, sagt Erich Hinterndorfer, Red Hat Country Manager Austria in Wien. “OVIDO verfügt über umfangreiches Expertenwissen aus langjähriger Erfahrung und verzeichnet ein wachsendes Interesse im österreichischen Markt an Open-Source-Lösungen.”

“Die strategische Partnerschaft mit dem führenden Anbieter von Open-Source-Lösungen erlaubt uns, anspruchsvolle Geschäftskunden optimal bei der Implementierung komplexer Lösungen zu unterstützen”, sagt Peter Stöckl, Managing Partner bei OVIDO. “Unsere Kunden können damit stabile Open-Source-Lösungen in ihren Mission-Critical-IT-Umgebungen einsetzen.”