ADN vertreibt Cynet 360

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ADN-Eingang (Bild: ADN)

Der Value-Add-Distributor ADN nimmt die Sicherheitslösungen des israelischen Unternehmen Cynet in sein Portfolio auf.

 

Cynet 360 stammt vom israelischen Hersteller Cynet und kann durch die Partnerschaft mit dem Value Add Distributor ADN nun auch im DACH-Markt von Resellern angeboten werden.

ADN verfolgt mit seinem Security-Portfolio die Strategie, neben den bekannten Marktführern bislang unentdeckte Produkte anzubieten: “Wir suchen laufend nach innovativen Technologien für unser Portfolio, um unseren Partnern eine umfassende kompetente Lösung auf die sich praktisch täglich verändernden Herausforderungen im Themenbereich Security zu bieten. Mit Cynet positionieren wir uns als Next-Gen-Security-Distributor für hybride Cloud-Welten“, kommentiert Hermann Ramacher, geschäftsführender Gesellschafter der ADN diese strategisch wichtige Portfolio-Erweiterung.

Gläserne Security? 

Das Alleinstellungsmerkmal von Cynet 360 ist, dass die Lösung eine einheitliche cloudbasierte Plattform für einen umfassenden Schutz der IT-Infrastruktur bietet. Herz der Lösung ist das sogenannte Sensor-Fusion-System, ein autonomes Sicherheitssystem, welches von der Dateiebene bis hin zum Netzwerk alle Komponenten überwacht und autonom auf Bedrohungen reagiert.  Damit versucht Cynet, zwei der derzeit größten Herausforderungen in der IT-Sicherheit zu lösen: Die fehlende Transparenz und den Mangel an hochspezialisiertem Personal.

Wie für die meisten anderen Tools gilt für Security-Lösungen, dass sie alle ihre eigenen Benachrichtigungen mitbringen. Multipliziert mit der Anzahl an Lösungen, die gleichzeitig im Einsatz sind, führt das bestenfalls zu entnervten Mitarbeitern, schlimmstenfalls zu Unachtsamkeit aufgrund von Ermüdungserscheinungen. Daher ist die Unterscheidung zwischen harmlosen und potentiell gefährlichen Signalen ganz elementar. Sensor Fusion stellt durch das Abdecken mehrerer Bereiche – im Vergleich zu Einzellösungen – eine wesentlich bessere Datengrundlage zur Verfügung und liefert damit genauere Ergebnisse, was wiederum die Automation begünstigt. Auch wenn weiterhin Lösungen z.B. für Perimeter-Sicherheit benötigt werden, hebt der weitreichend holistische Ansatz die Cynet 360 weit von der Konkurrenz ab.

Denkbar einfaches Deployment in jeder Umgebung

Cynet 360 unterstützt zahlreiche Einsatzszenarien, darunter IAAS, SAAS, On-Premise und hybride Deployments. Der Hersteller verspricht, zehntausende von Endpunkten in nur wenigen Stunden schützen zu können. Diese beeindruckende Leistung gelingt mit Hilfe einer automatisierten Bereitstellung, welche die erforderlichen Komponenten schnell über das Netzwerk an die verschiedenen Endpunkte verteilt. Tausende von Endpunkten können in Minuten bei der Analyse eines Netzwerks erfasst und innerhalb weniger Stunden registriert werden, so dass selbst die größten Unternehmen schnell am Start sind.

Mit maschinellem Lernen den Angreifern den entscheidenden Schritt voraus

Cynet setzt für Automatisierung und Forensik auf maschinelles Lernen, um den Aufwand für das Cyber-Sicherheitsmanagement auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Nach dem Deployment analysiert Cynet 360 Indikatoren über das gesamte Netzwerk hinweg und korreliert diese miteinander, um den Normalbetrieb zu erfassen. Aspekte wie Netzwerkverkehr, Dateien, Benutzer und Endpunkte werden alle zur Risikoberechnung und zur Erkennung zuvor nicht identifizierter Bedrohungen verwendet. Die “correlation engine”, die in modernen Security-Lösungen eingesetzt wird, um Log-Dateien auf Auffälligkeiten hin zu untersuchen. Verdächtige Ereignisse wie Änderungen der Netzwerkkonfiguration, Änderungen an den Endpunkten, Dateiänderungen und andere Aktivitäten, die nicht dem etablierten Normalbetrieb entsprechen, werden identifiziert. Hat das System eine Gefährdung identifiziert, kann es anhand vordefinierter Aktionen selbstständig darauf reagieren.

Mensch UND Maschine

Cynet stellt neben seiner autonomen Lösung ein rund um die Uhr verfügbares CyOps-Team bereit, das im Ernstfall Unternehmen bei der Abwehr von Angreifern hilft oder mithilfe IT-forensischer Untersuchungen Angriffe rekonstruiert. Während Sicherheitslösungen sich weiterentwickeln, tun es die Angreifer ebenso. Gerade die “Nahtstellen” zwischen den Einzellösungen werden gerne als Angriffsvektor ausgenutzt, indem z.B. eine vertrauenswürdige Internetseite gekapert wird, die vom System nicht als gefährlich eingestuft wurde. Mit dem Aufruf der gekaperten Seite verbundener Datenverkehr wird dementsprechend nicht blockiert und somit steht ein gefährliches Einfallstor ins Netzwerk offen. Durch den engen Austausch mit Kunden und der Tatsache, dass die Experten bei Cynet täglich an vorderster Front stehen, bündelt Cynet in seinem Team breites und tiefes Expertenwissen, das wenige Unternehmen auch nur ansatzweise abbilden können.

Attraktiv für Managed Security Service Provider

Immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer IT-Sicherheit zum Teil oder gleich ganz auf MSSPs. Für diese ist Cynets Lösung besonders attraktiv, da sie mit der Plattform KMUs mit einem umfangreichen Security-as-a-Service-Portfolio aus einem Guss versorgen können. Die Lösung verspricht durch ein vereinfachtes Management der IT-Sicherheit Effizienzgewinne und Kostensenkungen. Die Gründe für den Security-as-a-Service-Trend liegen auf der Hand: “Das Angebot an hochspezialisierten Security-Experten schrumpft, während die Gefahren, von ausgeklügelten Sicherheitsattacken beschädigt zu werden, gerade für KMU stetig größer werden. Da ist es absehbar, dass der Markt für Managed Security Services weiter stark wachsen wird”, so Hermann Ramacher

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