Vectra Networks kommt nach DACH

Strategie

Sicherheitsanbieter Vectra Networks will in der DACH-Region unter der Leitung von Gérard Bauer einen Channel aufbauen.

Vectra Networks möchte in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) seine automatisierten Threat-Management-Lösung etablieren. Von Zürich aus werden Mitarbeiter mit Unterstützung bereits gewonnener Reseller die Technologie von Vectra Networks aktiv in die Märkte der jeweiligen Länder tragen. Durch das verstärkte Engagement in DACH reagiert Vectra Networks auf den steigenden Bedarf an Cybersicherheit bei Unternehmen und Behörden. Vor allem individualisierte Malware, Insider-Attacken und Advanced Persistent Threats (APT) halten aktuell nicht nur IT-Abteilungen, sondern auch das Top-Management vieler Organisationen auf Trab. Mit Gérard Bauer (Vice President EMEA) und seinen regionalen Teams bietet Vectra Networks den Unternehmen und Behörden nun Ansprechpartner mit lokaler Expertise. Den deutschen Markt betreut von Stuttgart aus Engineering Manager Achim Kraus. In der Schweiz startet Vectra Networks mit dem Partner LC Systems. In Deutschland setzt das Unternehmen zunächst auf Telonic, iT-Cube und Indevis.

„Unsere automatisierte Threat-Management-Lösung lokalisiert Cyber-Angriffe in Echtzeit und priorisiert die Bedrohungen, die das größte Risiko darstellen. Dies ermöglicht es Sicherheitsexperten, schnell zu agieren, um Gefahren rechtzeitig zu erkennen und Datenverluste zu verhindern“, erklärt Gérard Bauer. „Vectra setzt bei Verkauf und Implementierung zu 100% auf Partner. Dazu gehören spezialisierte Systemintegratoren, Beratungshäuser sowie Managed Service Provider. Für diese ist unsere Technologie eine wertvolle Ergänzung ihres Security-Portfolios. Wir sind guter Dinge, dass wir von starken Partner profitieren – und starke Partner von uns.“

„Mittelfristig wollen wir die Zahl an Partnern erhöhen, jedoch nicht auf Kosten der Qualität“, mahnt Gérard Bauer. „ Viele Organisationen haben massiv in den Netzwerk-Perimeter investiert, um Angreifer fernzuhalten. Wie jedoch aktuelle Vorfälle und auch unser Post-Intrusion Report belegen, gelingt es Kriminellen immer häufiger, die Schutzwälle zu überwinden.“

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