TecArt aktualisiert Business Suite

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Mit der neuen Version 4.2 seiner Business-Lösung „TecArt-CRM“ erweitert der Anbieter sein Angebot zu einer Business-Suite.

Der Erfurter Software-Anbieter TecArt, bringt in der kommenden Version 4.2 seines Produkts „TecArt-CRM“ zahlreiche neue Funktionen und erweitert es zu einer All-in-One Business Suite. Sechs Hauptmodule für die Verwaltung von E-Mails, Kontakten, Terminen, Aufgaben, Dokumenten und Notizen bilden den Kern der Anwendung. Das Basissystem kann je nach Bedarf des Kunden um weitere Zusatzmodule erweitert werden.

„Unser Ziel ist es, mit unserer Software eine einheitliche Lösung im gesamten Unternehmen zu platzieren und inkompatible und benutzerunfreundliche Software-Insellösungen abzuschaffen“, sagt Christian Fischer, Geschäftsführer der TecArt GmbH. Das neue Modul zum Auftragsmanagement informiert über alle Aspekte von Aufträgen, von deren Beginn bis hin zur Ausführung und Abrechnung. Das Rechnungsmodul wurde neben den Komponenten Ausgangsrechnungen, Buchungen, Lieferscheine, Gutschriften, Rechnungskonten und Mahnungen nun um Eingangsrechnungen und Kassenbücher ergänzt. Schließlich ist eine Massenbearbeitung in der neuen Version über alle Module hinweg möglich.

Die TecArt Business Software ist als Cloud/SaaS- oder Inhouse-Lösung erhältlich. „Mit der neuen Version 4.2 ist uns endgültig der Schritt zu einem Anbieter von exzellenter Business Software gelungen. Für unsere All-in-One Lösung konnten wir bereits über 10.000 Nutzer gewinnen und sind jetzt für weiteres Wachstum gewappnet“, betont Christian Fischer. Erst kürzlich feierte TecArt sein 15-jähriges Firmenbestehen. „Wir können auf 15 Jahre Erfahrungen in der Softwareentwicklung zurückblicken. Dieser Wissensvorsprung spiegelt sich in unserer Software wieder und kommt unseren Nutzern sehr zugute. 1999 waren wir Vordenker und eines der wenigen deutschen Unternehmen, die sich bereits mit browserbasierten Business-Lösungen intensiv beschäftigten“, erklärt Fischer weiter. Der Erfurter Hersteller von Unternehmenssoftware präsentiert sich als die deutsche Alternative zu den Produkten von US-Konzernen, wie beispielsweise Microsoft oder Salesforce.