Citrix fokussiert virtuellen Arbeitsplatz

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Citrix will seine Partner dazu bewegen, ein breiteres Angebot zu verkaufen. Zielmarkt ist der virtuelle Arbeitsplatz.

Citrix sieht sich durch die aktuelle Bewegung zur größeren Wahlfreiheit der Anwender (Bring your own Device) in seinem Ansatz bestätigt. Peter Goldbrunner, Director Partner Sales Central Europe und derzeit kommissarischer Leiter für die Region Zentraleuropa bei Citrix, erklärt: „Virtualisierung, Cloud und Mobility sind unsere Themen. Wir decken den virtuellen Arbeitsplatz in allen Aspekten ab.“ Die Arbeitsplätze der Angestellten sind heute heterogen und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen ist eine Herausforderung für die IT-Abteilungen.

„Es ist ein komplexes und spannendes Thema mit großer Dynamik“, betont Goldbrunner. Citrix kann mit seinen Lösungen eine zentrale Provisionierung und Kontrolle ermöglichen. Ein Wachstumsthema ist dabei vor allem die Netscaler-Technologie, die die Anbindung von Außenstellen und Filialen ermöglicht. „Etwa 350 deutsche Partner verkaufen unsere Netzwerk-Lösungen, das sind doppelt so viele wie im Vorjahr“, freut sich Goldbrunner. Es gebe hier einen Umsatzzuwachs um 40 Prozent und Citrix sei zur Nummer Zwei bei Load Balancern aufgestiegen.

Das in Dänemark entwickelte Podio ist seit 2012 Teil des Citrix Portfolios und wird weltweit bereits von über 500.000 Unternehmen und Organisationen genutzt. Als cloudbasierte Social-Collaboration-Plattform bündelt Podio Diskussionen und Inhalte – und gibt Teams die Flexibilität, Arbeitsprozesse dem Projekt oder dem Unternehmen anzupassen. Hierdurch wird eine äußerst zielgerichtete und transparente Zusammenarbeit möglich. Mit der Podio App können Anwender zudem jederzeit mit mobilen Endgeräten mit jeder Person ortsunabhängig zusammenarbeiten und erreichen hierdurch eine maximale Produktivität und Reaktionsfähigkeit.

Mit den neuen ShareFile Restricted StorageZones erlaubt Citrix IT-Abteilungen einen im Markt bislang einzigartigen Grad an Kontrolle, wo Daten abgelegt werden, wer darauf zugreifen, sie editieren und weiterleiten kann. Die Verschlüsselung der Metadaten wird dabei vom Anwender selbst vorgenommen. Er allein entscheidet, welche Domain-Nutzer innerhalb der eigenen Organisation auf die Dateien zugreifen dürfen. Das Sicherheitsniveau ist mit einer On-Premise-Lösung vergleichbar, während der Aufwand des Serverbetriebs in die Cloud ausgelagert ist. Nach wie vor kann der Nutzer für weniger sensible Dokumente auch Non-Restricted StorageZones innerhalb seines ShareFile Accounts pflegen. Das Ergebnis: Maximal mögliche Sicherheit bei einem Minimum an Wartungsaufwand und einem Höchstgrad an Flexibilität.