FRITZ & MACZIOL auf der Erfolgsspur

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Das Systemhaus FRITZ & MACZIOL legt beim Umsatz 30 Prozent zu und verzeichnet zum 25-jährigen Bestehen das beste Geschäftsjahr der Firmengeschichte.

In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld sind dennoch große Sprünge möglich. Das Jahr 2012 war für die FRITZ & MACZIOL group außerordentlich erfolgreich: Mit 364 Millionen Euro lag der Gruppenumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 30 Prozent über dem von 2011 (280 Millionen Euro). Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 910 auf 1033 – ein Plus von knapp 14 Prozent. Diese positive Entwicklung schlug sich auch in einem sehr guten Ergebnis wieder. „Dieses sensationelle Jahr war kein Zufall! Denn wir haben eine klare Strategie. Das tolle Ergebnis ist aber vor allem auch der Einsatzbereitschaft aller Kolleginnen und Kollegen in der Gruppe zu verdanken, die alles gegeben haben. Mit diesem Team sind wir mehr als bereit für die kommenden Jahre“, fasst Heribert Fritz, Geschäftsführer von FRITZ & MACZIOL, die Gründe für den Erfolg zusammen.

Zur Strategie der Unternehmensgruppe gehört es Wachstumsfelder, wie derzeit Mobile IT, Cloud Computing, Big Data oder Social Media frühzeitig zu erkennen, in das eigene Portfolio zu integrieren und entsprechend Know-How auszubauen. So sieht sich die Unternehmensgruppe beispielsweise in acht von zehn der laut dem Branchenverband BITKOM wichtigsten ITK-Themen bestens positioniert. Heribert Fritz ergänzt einen weiteren Erfolgsfaktor: „Dank unserer hervorragenden Herstellerbeziehungen sind wir hier immer auf dem neuesten Stand der Technik. Dies wird von unseren Kunden entsprechend honoriert“.

FRITZ & MACZIOL Deutschland war auch im Jahr 2012 erneut der wichtigste Umsatzträger. Als wichtiger Erfolgsfaktor erwies sich dabei die intelligente Paketierung von Systemen, Software und den dazugehörigen Services. Daneben entwickelten sich im Jahr 2012 vor allem auch die Tochterunternehmen in der Schweiz und in Fernost zu Wachstumsmotoren. So legte die FRITZ & MACZIOL Asia Inc. beim Umsatz um mehr als 50 Prozent zu. „Damit hat sich gezeigt, dass die volle Integration des Unternehmens in die Gruppe und vor allem auch die Übernahme des deutschen Geschäftsmodells in Asien der absolut richtige Schritt war“, zeigt sich Heribert Fritz zufrieden. Das Umsatzwachstum bei der FRITZ & MACZIOL (Schweiz) AG lag bei über 15 Prozent. Ähnlich erfolgreich entwickelte sich die Schwestergesellschaft INFOMA Software Consulting GmbH, der Spezialist für die kommunale Verwaltung, im Geschäftsjahr 2012. Der Umsatz stieg um knapp 20 Prozent. Auch die Entwicklung der Software-Töchter STAS GmbH und NEO Business Partners GmbH verläuft nach Plan, die jeweiligen Umsatzziele wurden erreicht.

Mit dem Projekt „Malik SuperSyntegration®“, das im vergangenen Jahr gestartet wurde, konnte FRITZ & MACZIOL erste Erfolge verzeichnen. So wurde die Aufbau- und Ablauforganisation weiterentwickelt. Auch die Einführung länderübergreifender, virtueller Teams aus Deutschland und der Schweiz brachte spürbare Verbesserungen für den Kunden, die auf diese Weise schneller mit den jeweils passenden Mitarbeitern bedient werden konnten. „Auch hier haben wir die Weichen rechtzeitig gestellt. Denn erst Maßnahmen wie diese haben dazu beigetragen, das Wachstum im vergangenen Jahr bewältigen zu können“, so Heribert Fritz.

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