Intel will System Builder revitalisieren

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Laut Intel ist der PC-Markt noch lange nicht tot. Neue Partner-Initiativen sollen das System-Builder-Geschäft anregen.

Intel rechnet mit einer Wiederbelebung des PC-Verkaufs in der zweiten Jahreshälfte. Obwohl viele Analysten bereits den Tod des PC heraufbeschwören, verbreitet der Hersteller ungebrochenen Optimismus. Steve Dallman, General Manager Worldwide Reseller Channel Organization, gesteht aber zu, dass ihm die Rolle des Channel im System Builder Geschäft einige Sorgen bereitet. Er hat die Befürchtung, dass sich Partner auf das lukrativere Geschäft mit Servern umstellen.

Die Systemhäuser, die auf Kundenwunsch vorkonfigurierte PCs anfertigen (White Box), sehen sich schweren Zeiten gegenüber. Die Margen in diesem Geschäft waren immer schon klein und sind jetzt noch weiter geschrumpft.

All-in-One-PCs sind eine Antwort, die Intel seinen Partnern ans Herz legt. Windows 8 und Touch-Screen-Fähigkeiten sind dabei gefragt. Intel hat für diese Geräte ein neues Motherboard entwickelt. Außerdem sollen neue Marketing Initiativen die Partner bei der Stange halten.

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