SCM-Markt in Deutschland wächst überdurchschnittlich

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Vor allem mittelständische Unternehmen treiben die Nachfrage nach Supply Chain Management (SCM) Software. Ziel ist die Optimierung der Lieferkette.

Während die Ausgaben deutscher Unternehmen in ERP-Software über die nächsten Jahre relativ konstant bleiben, führen immer arbeitsteiligere Lieferketten und systematisch verbundene Liefer- bzw. Wertschöpfungsketten zu weiter steigenden Investitionen in Supply Chain Management (SCM) Software, berichtet Frank Schmeiler, Research Director der Experton Group. So kann dieser Markt von 2012 bis 2016 noch ein durchschnittliches jährliches Wachstum von knapp zwei Prozent aufweisen und liegt damit über dem jährlichen Wachstum des gesamten Softwaremarktes.

Die deutschen Großunternehmen ab 1.000 Mitarbeitern steuern auch im Bereich SCM, mit 42 Prozent, den größten Block der entsprechenden Ausgaben bei. Während das durchschnittliche Wachstum in dieser Gruppen „nur“ bei 1,5% in den nächsten Jahren liegt, sind es vor allem Versorgungsunternehmen (CAGR 4,1%) und das Segment der mittelständischen Unternehmen mit 250 – 999 Mitarbeitern, die diesen Markt mit einem durchschnittlichen jährlichem Wachstum von über drei Prozent antreiben.

 

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