Fujitsu mit mobilen Workstations und PoE-Thin Clients

Produkte

Fujitsu präsentiert zwei neue Highend-Modelle seiner CELSIUS Mobile Workstation-Reihe und bringt mit den Thin Clients FUTRO S700 und FUTRO S900 Geräte, die erstmals die »Power-over-Ethernet«-Technologie nutzen.

Fujitsu startet eine neue Produktoffensive. Die neuen mobilen Workstations Fujitsu CELSIUS H910 und CELSIUS H710 eignen sich insbesondere für CAD/CAM und 3D-Darstellungen. Sie sind genauso leistungsfähig wie klassische Desktop-Workstations und bieten eine lange Akkulaufzeit sowie NVIDIA Quadro Grafikkarten. Beide Modelle verfügen über nicht-spiegelnde Full HD-Displays, um unterwegs zu arbeiten. Die CELSIUS H910 bietet mit 43,9 cm (17.3 Zoll) die bislang größte Bildschirmdiagonale innerhalb der CELSIUS Mobile Workstation-Reihe. Die Geräte enthalten integriertes WLAN, 3G/UMTS und Bluetooth sowie Fingerprint-Sensor, TPM-Modul, SmartCard-Reader, Computrace enable BIOS und Advanced Theft Protection. Außerdem gibt es eine spritzwassergeschützte Tastatur und beim H910 einen ShockSensor für die Festplatte. Die Preise liegen für CELSIUS H910 bei 2.299 Euro (UVP Brutto) und für CELSIUS H710 bei 1.699 Euro (UVP Brutto).

Fujitsu Thin Client FUTRO S700

Daneben stellt Fujitsu mit den neuen Thin Clients FUTRO S700 und FUTRO S900 die ersten Modelle vor, die optional mit der »Power-over-Ethernet«-Technologie ausgerüstet werden können. Beide Thin Clients weisen gegenüber ihren Vorgängern eine bis zu sechsfache Leistungssteigerung auf. Die Thin Clients mit einem Power-over-Ethernet-Anschluss nutzen sowohl für die Stromversorgung als auch die LAN-Anbindung ein einziges gemeinsames Kabel. Der Fujitsu FUTRO S900 unterstützt vier Monitore. Die Listenpreise für den FUTRO S900 beginnen bei 507 € inklusive Mehrwertsteuer und für den FUTRO S700 bei 455 € inklusive Mehrwertsteuer.