Dell kündigt neue Systeme mit Sandy-Bridge-Prozessoren an

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Dell wird in Kürze neue Systeme mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren auf den Markt bringen und damit sein Portfolio von Rechnern mit Intel-Serie-6-Chipsätzen weiter ausbauen.

Dell will schnell einen neuen Anlauf mit Sandy Bridge machen. Nachdem es zu Jahresanfang massive Probleme wegen eines Designfehlers der Intel Prozessoren gegeben hatte, soll nun die der mittlerweile überarbeiteten Chip-Reihe ihr echtes Potenzial zeigen. In den nächsten sechs Wochen wird Dell eine Reihe neuer Rechner seiner Inspiron-Produktlinie sowie ein neues ultraschlankes Notebook auf den Markt bringen.

Bereits heute verfügt Dell über das umfangreichste Angebot an Sandy-Bridge-Systemen aller PC-Hersteller. Als Erster hat Dell seine Notebooks XPS 15 und XPS 17 ab dem 21. Februar wieder mit Intel-Serie-6-Chipsätzen ausgeliefert. In den letzten beiden Wochen wurde die Zahl der mit diesen Chipsätzen ausgestatteten Systeme deutlich erhöht; sie finden sich beispielsweise in Alienware-Desktops und -Notebooks sowie in Vostro-Desktops. Zusätzlich wird Dell in Kürze Sandy-Bridge-Prozessoren auch in Rechnern für Unternehmen anbieten, etwa in Latitude-Notebooks, OptiPlex-Desktops sowie in Precision-Desktop-Workstations und mobilen Workstations.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der Design-Problematik zu Jahresbeginn in den Sandy-Bridge-Chipsätzen stoppte Dell die Auslieferung von Systemen und bot Kunden an, dass sie betroffene Systeme zurückschicken können, bis Ersatz geliefert werden kann, oder eine Bestellung solange nicht ausgeführt wird, bis fehlerfreie Systeme ausgeliefert werden können.