Siewert & Kau vertreibt Samsung Supplies

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Das Drucker-Geschäft von Siewert & Kau wurde jetzt um einen Distributionsvertrag mit Samsung erweitert.

An verkauften Druckern können Fachhändler wenig verdienen. Reizvoller ist das Geschäft mit Supplies, in erster Linie Farbpatronen. Obwohl der Druckermarkt seit etwa drei Jahren eher mit stagnierenden Absatzzahlen zu kämpfen hatte, konnte im vergangenen Jahr die Printersparte von Samsung nicht nur beim Geräteabsatz deutlich wachsen, sondern auch beim Umsatz mit Supplies. Auf etwa 60 Millionen Euro beziffert das Unternehmen 2010 das Umsatzvolumen mit Supplies. In diesem Jahr soll der Umsatz auf rund 80 Millionen Euro zulegen. Insgesamt rechnen die Hersteller für Printer und Zubehör für 2011 wieder mit einem stabileren Markt.

Jetzt haben Samsung und der Grossist Siewert & Kau einen Distributionsvertrag über das gesamte Suppliesportfolio vereinbart. Damit komplettiert Siewert & Kau die schon bestehende Vereinbarung über den Vertrieb der Samsung-Printer. »Die strategische Partnerschaft mit Samsung ist uns sehr wichtig«, erklärt Geschäftsführer Björn Siewert. Und Michael Mitzel, zuständig für Supplies bei Samsung Deutschland, ergänzt: »Durch die Vertriebsvereinbarung mit Siewert & Kau werden wir sicherlich deutliche Zuwächse beim Vertrieb von Supplies erzielen können, in Verbindung mit dem bereits bestehenden Distributionsvertrag über unsere Druckerhardware.«
Für Siewert & Kau entwickelt sich das Geschäft mit Druckern und Supplies zu einer der wichtigsten Absatzsparten. Neben der Hardwaredistribution kommt es vor allem beim Vertrieb von Supplies auf Schnelligkeit in der Logistik an. Hier kommt Siewert & Kau die Erfahrung aus der Komponentendistribution zu Gute: »Bestellungen bis 18.30 Uhr werden von uns am Folgetag beim Kunden angeliefert.«

Als erfreulich bewertet Siewert, dass die Printerhersteller mittlerweile nicht nur die Hardware über Peripherie- und Komponentendistributoren wie Siewert & Kau vertreiben, sondern auch das komplettes Suppliesangebot. »Das war in der Vergangenheit nicht der Fall. Wir konnten zwar Drucker verkaufen, aber das Folgegeschäft mit Supplies blieb weitestgehend bei den Spezialisten hängen. Jetzt sind die Karten neu gemischt und wir können zum Vorteil unserer Kunden unsere Logistikleistungen ausspielen.«