BT »Managed Mobility Expenses« soll die Mobilfunkkosten unter Kontrolle halten

Strategie

Der Netzwerk- und IT-Dienstleister bringt einen neuartigen Service auf den deutschen Markt, mit dem Unternehmen die Gesamtkosten ihrer mobilen Kommunikation dem Konzept nach deutlich senken können.

Nach Erfahrungen in anderen Ländern können Unternehmen mit BT Managed Mobility Expenses bis zu 30 Prozent ihrer Mobilfunkkosten einsparen, hieß es bei der Vorstellung der neuen Lösung in München. Der Service umfasst ein breites Leistungsspektrum von der Analyse der Abrechnungen über die Verwaltung des Endgerätebestandes bis hin zur Tarifoptimierung. »Gerade in international tätigen Unternehmen ist es oft sehr aufwändig, den Überblick über die vielen verschiedenen Mobilfunkprovider und Tarifmodelle zu behalten«, erklärt Dr. Hans-Ulrich Schröder, Head of Mobility Germany & Austria bei BT Germany. »Als unabhängiger Anbieter sind wir in der Lage, für unsere Kunden die jeweils besten Angebote herauszufiltern.«

Häufig, so zeigen die Erfahrungen des Kommunikations-Dienstleisters, fehlt in Unternehmen der Überblick über den Bestand an Mobilfunkkarten und mobilen Endgeräten. Bestellungen werden dezentral vorgenommen, einmal abgeschlossene Verträge laufen jahrelang weiter, obwohl es mittlerweile günstigere Alternativen gibt oder das Nutzungsprofil des Mitarbeiters sich verändert hat. Die Folge sind mangelnde Transparenz und oft unnötig hohe Kosten. Hier soll das neue Angebot von BT Abhilfe schaffen. BT Managed Mobility Expenses besteht im Einzelnen aus folgenden Modulen:

Invoice Management: Erfassung, Prüfung und Analyse aller Mobilfunkrechnungen

Ordering & Inventory Management: Betrieb eines Bestellportals für Endgeräte und Services und Verwaltung des Gerätebestandes

Management Information: Erstellen von individuellen Auswertungen

Analytics: Analyse und Optimierung der Tarifstruktur

BT Managed Mobility Expenses ist ab sofort in Deutschland erhältlich.

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