Ingram Micro modernisiert sein Online-Bestellsystem

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Das elektronische Bestellsystem IM.order soll nun nutzerfreundlicher, schneller und flexibler geworden sein.

Auf der Ingram Micro Hausmesse IM.TOP fiel der Startschuss für die Public Beta von IM.order 6. Diese bietet fortan den Anwendern alle wichtigen Informationen wie individueller Preis, aktuelle Verfügbarkeit, Staffelpreise, Liefertermine der Hersteller sowie kundenindividuelle Informationen rund um die Uhr (7×24). Bei der Neugestaltung des Systems standen den Entwicklern zufolge Nutzwert, Übersichtlichkeit und Flexibilität, also die Dynamisierung von Inhalten, an vorderster Stelle.

Die Benutzeroberfläche wurde übersichtlicher gestaltet und soll sich nun schneller bedienen lassen als je zuvor. Die Oberfläche von IM.order 6 passt sich dynamisch beliebigen Bildschirmauflösungen und Displaygrößen an und bietet dem Betrachter individualisierte Produktlisten. So hat der Reseller die für ihn wichtigsten Artikel immer im Blick. Häufig verwendete Funktionen sind jetzt über das Kontextmenü der rechten Maustaste abrufbar und verbessern zusätzlich den Bedienkomfort. Neue Funktionen helfen dem Kunden, die Auswahl der Produkte, die er beziehen möchte, durch Empfehlungen für Zubehör oder Tipps zu aktuellen Promotions sinnvoll und marktgerecht zu ergänzen, immer abgestimmt auf sein individuelles Profil. Kooperationspartner ICEcat und das Content Team von Ingram Micro versorgen das System täglich neu mit aktuellen und umfassenden Produkt- und Marketinginformationen sowie einer Bildergalerie. Produktvideos werden zusätzlich vom Dienstleister Flixmedia zugesteuert.

Für alle gängigen Speditionen bietet das neue IM.order vollständig integriertes Carrier-Tracking. In besonderer Detailtiefe werden Fragen zum Status der jeweiligen Bestellung beantwortet und die bestehende Supply-Chain-Lösung von Ingram Micro namens iLogX in Richtung Kunde erweitert: Die Lieferdaten von Herstellern und Speditionen wie UPS, Transoflex u.a. werden mit den Bestellinformationen des Kunden veredelt und in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Diese Informationstiefe sei bislang einzigartig in der Distribution, betonte Firmenchef Gerhard Schulz beim Launch des Bestellsystems.

Voraussetzung für die Nutzung von IM.order 6 ist die Java Version 6. Nach dem Start laufen alle weiteren Aktionen – von der Suche bis zur Übermittlung der Bestellung – im Arbeitsspeicher des Rechners ab. Aus diesem Grund kann der Anwender mit neuer, noch höherer Geschwindigkeit die Informationen für das mittlerweile über 60.000 Artikel umfassende Produktsortiment von Ingram Micro aufrufen und hindurch navigieren. Die höhere Such- und Manövriergeschwindigkeit ist durch neue Filter- und Gruppierungsfunktionen gewährleistet. Die Suchergebnisse können beispielsweise nach Hersteller, Kataloggruppen oder Produkteigenschaften sortiert werden.

»Wichtig war für uns, dem Kunden einen Mehrwert entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu schaffen und ihm ein System anzubieten, das den gesamten Verlauf der Lieferkette transparent für ihn abbildet. Außerdem wollen wir unseren Kunden natürlich ein hervorragendes Einkaufserlebnis bieten, daher standen Nutzwert, Übersichtlichkeit und Flexibilität bei der Entwicklung von IM.order 6 im Vordergrund«, erläutert Schulz. Auch der Service »E-Invoicing« gestalte sich nun bequemer für den Fachhändler. Er wurde mit dem Service-Partner der Ingram Micro, Datev, implementiert. »Beim Thema Invoicing können wir dem Kunden im IT-Handel jetzt sogar die Archivierung und den Gang zum Steuerberater abnehmen. Auf Wunsch schicken wir die elektronische Rechnung nämlich über das Rechenzentrum der DATEV direkt auch an den DATEV-angeschlossenen Steuerberater«, so Schulz. Auch in diesem Segment verfolgt Ingram Micro konsequent eine End-to-End-Prozessabwicklung. 

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