Globell vertreibt Movavi VideoSuite

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Der Hersteller von Audio- und Videosoftware hat den Abschluss eines weitreichenden Distributionsvertrags mit Globell bekanntgegeben, einem etablierten europäischen Software-Publisher.

Der Vertrag sieht die Lizenzierung, Distribution und Vermarktung der Movavi VideoSuite durch Globell unter der Markenallianz Movavi/X-OOM VideoSuite vor. Zielmarkt ist hierbei der Einzelhandel in Deutschland, Österreich, Schweiz, Kanada, Italien, Spanien, Großbritannien und den USA. Der Vertrag tritt im Oktober 2009 in Kraft.

Die Movavi VideoSuite ist eine Komplettlösung zur Videobearbeitung auf dem PC, die laut Hersteller von über drei Millionen Kunden weltweit genutzt wird. Einsteiger und fortgeschrittene Anwender können aus sieben Werkzeugen mit zahlreichen übersichtlichen und intuitiv zu bedienenden Funktionen zum Erstellen, Bearbeiten, Konvertieren und Brennen von Videos und ungeschützten DVDs wählen. Das Multitalent unterstützt alle gängigen Video- und Audioformate sowie eine große Bandbreite an Ausgabegeräten. Um den Absatzmarkt für seine immer erfolgreicheren Produkte zu erweitern, hat Movavi mit Globell einen Partner mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Bereich Software-Publishing und -Distribution gewählt.

»Movavi hält bereits einen bedeutenden Anteil am Online-Markt für Personal Media Communication Tools. Insbesondere im Bereich Dateikonvertierung und Videobearbeitung ist Movavi stark«, sagt Natalia Khudyakova, CEO von Movavi. »Jetzt möchten wir unseren Marktanteil im Einzelhandel vergrößern. Aufgrund seiner Kompetenz im Bereich Software-Publishing und Retail-Vertrieb haben wir uns für Globell entschieden. Denn wir möchten unser Wissen und unsere Kompetenz in Sachen Multimedia an möglichst viele Menschen weitergeben.«

»Wir freuen uns, die Movavi-Software in unser Portfolio aufnehmen zu können«, erklärt Joost van Leur, Geschäftsführer von Globell B.V. »Das wachsende Produktsortiment von Movavi und der kurze Zyklus, in denen die Produkte weiterentwickelt werden, ermöglichen uns, flexibler auf Konsumenten- und Multimedia-Trends zu reagieren.«