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TeamViewer: Geier leitet Vertrieb

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Beim schwäbischen Software-Anbieter Teamviewer avanciert Martin Geier zum Vertriebschef.

Beim Göppinger Softwarespezialisten TeamViewer übernimmt Martin Geier seit Januar 2016 als Senior Vice President Sales und leitet damit die weltweiten Vertriebsaktivitäten von TeamViewer. Zudem ist Martin Geier in dieser Funktion für das Key-Account-Management, den Kundendienst und den Technik-Support verantwortlich. Er verfügt über mehr als 20-jährige Erfahrung im Management von Technologiefirmen. In seiner neuen Rolle berichtet Martin Geier an den CEO Andreas König.

„Wir sind sehr froh, Martin Geier in unserem Team zu haben. Einen solch ausgewiesenen Tech-Profi mit großer Erfahrung in leitenden Vertriebspositionen für uns zu gewinnen, war eine meiner Prioritäten, als ich im letzten Jahr als CEO bei TeamViewer angefangen habe“, sagt Andreas König. „Wir sind überzeugt, dass Martin und sein Team mit der Weiterentwicklung und Neujustierung unserer Vertriebsstrategie einen wesentlichen Beitrag dazu leisten werden, TeamViewer auf die nächste Wachstumsstufe zu bringen.“

Martin Geier hat in zahlreichen leitenden Positionen für Unternehmen aus der Computerbranche gearbeitet. Fast ein Jahrzehnt lang hatte er Managementfunktionen bei Software-Unternehmen wie BMC und HP, Opsware und Mercury inne. Vor seinem Wechsel zu TeamViewer war er Deutschland-Geschäftsführer von Amazon Web Services und in dieser Rolle unter anderem auch für den Vertrieb zuständig. Er ist diplomierter Elektroingenieur und Betriebswirt (FH München).

„Ich freue mich sehr darauf, zu einer der wohl spannendsten deutschen Technologiefirmen zu wechseln”, sagt Martin Geier. „Eine Kernaufgabe im Vertrieb wird es sein, eine Strategie zu entwickeln, die die ganze Breite der TeamViewer-Kundschaft berücksichtigt und für alle vorteilhaft ist. Es ist eine große Ehre für mich, TeamViewer auf dem beeindruckenden Wachstumspfad zu unterstützen und dazu beizutragen, dass das Unternehmen zum Weltmarktführer im Bereich Online-Support und webbasierter Zusammenarbeit wird.“