Press release

Exscientia beginnt KI-Zusammenarbeit im Bereich Drug Discovery mit Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland

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Exscientia plc (Nasdaq: EXAI) hat heute eine neue Zusammenarbeit mit der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, bekannt gegeben. Diese bezieht sich auf die Entdeckung von neuartigen, kleinen Wirkstoffmolekülen in der Onkologie, Neuroinflammation und Immunologie. Die mehrjährige Zusammenarbeit baut auf die Fähigkeiten von Exscientia, mithilfe von KI ein präzises Wirkstoffdesign zu entwerfen und zu entdecken sowie auf die Fachkenntnisse und Erfahrungen der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, in den Bereichen Onkologie, Neuroinflammation, klinische Entwicklung und globale Aktivitäten.

Es wurden drei mögliche First-in-Class- oder Best-in-Class-Ziele zu Beginn der Partnerschaft anvisiert. Während der Zusammenarbeit können die Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland und Exscientia jedoch weitere Ziele in den Bereichen Onkologie und Immunologie oder weiteren, gemeinsam festgelegten Krankheitsbereichen vereinbaren. Sollte Exscientia weitere Ziele im Rahmen der Zusammenarbeit entdecken, wäre das Unternehmen verantwortlich für die Validierung des Ziels, das Wirkstoffdesign sowie zusätzliche Meilensteine während der Entdeckung.

„Wir freuen uns, dass die Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland sich für unser Expertenteam entschieden hat, wenn es um die Zusammenarbeit bei einer KI-basierten Entdeckung von Wirkstoffen geht,” sagte Professor Andrew Hopkins FRS FMedSci, Gründer und Chief Executive Officer von Exscientia. „Wir werden ihren herausragenden wissenschaftlichen Ruf mit unserer Technologieplattform kombinieren, um neue Daten zu generieren, die dabei helfen, einige der größten Herausforderungen beim Wirkstoffdesign in den Bereichen Krebs und Immunologie anzugehen.”

Gemäß der Vereinbarung erhält Exscientia im Voraus eine Barzahlung von $20 Millionen von der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland. Wenn alle Meilensteine der anfänglich vereinbarten drei Programme erreicht werden, ist Exscientia zum Bezug von insgesamt bis zu $674 Millionen für die Entdeckung, Entwicklung und die Umsetzung von regulatorischen und vertriebsbasierten Meilensteinen berechtigt. Sollte Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland eines der anfänglichen Ziele der Zusammenarbeit kommerziell nutzbar machen, erhält Exscientia Lizenzzahlungen für den Verkauf des Produktes. Diese liegen im mittleren einstelligen Bereich bis niedrigen zweistelligen Bereich. Die Vorauszahlung in bar von $20 Millionen wird sich voraussichtlich im Ergebnis für das zweite Halbjahr 2023 von Exscientia im Cash Flow aus Kooperationen niederschlagen. Im Verlauf der Vereinbarung wird dies als Umsatz verbucht.

Über Exscientia

Exscientia ist ein Unternehmen für Präzisionsmedizin auf KI-Basis. Ziel ist es, bestmögliche Wirkstoffe möglichst schnell und effektiv zu entdecken, zu designen und zu entwickeln. Exscientia entwickelte die erste funktionierende Präzisionsplattform für Onkologie, mit der sich erfolgreich Vorschläge zur besseren Behandlung von Patienten in einer prospektiven klinischen Interventionsstudie erstellen lassen. Darüber hinaus werden mit KI designte kleine Moleküle in das klinische Umfeld eingeführt. Unsere interne Pipeline konzentriert sich derzeit auf den Einsatz unserer medizinischen Präzisionsplattform in der Onkologie, aber über unsere Partner wird eine Ausweitung auf sonstige therapeutische Bereiche angestrebt. Indem wir neue Wege bei der Entwicklung von Medikamenten einschlagen, möchten wir die besten wissenschaftlichen Ideen möglichst schnell zum Nutzen von Patienten umsetzen. Mehr Informationen finden Sie unter: www.exscientia.ai oder folgen Sie uns auf Twitter @exscientiaAI.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, so wie sie im Private Securities Litigation Reform Act von 1995 definiert sind. Dies schließt die Initiierung und Dauer der Zusammenarbeit von Exscientia mit Merck und die hiermit in Zusammenhang stehenden Aktivitäten ein. Alle Aussagen, die sich auf die Ziele, Pläne, Erwartungen, Projektionen, Absichten oder Annahmen beziehen, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die mit entsprechenden Risiken verbunden sind. Dazu gehören Unsicherheiten und Annahmen, die sich auch auf den Erfolg der Zusammenarbeit zwischen Exscientia und Merck beziehen. Diese Risiken und Unsicherheiten sowie sonstige Risiken und Unsicherheiten werden im Abschnitt „Risikofaktoren” und weiteren Abschnitten des Jahresberichts von Exscientia auf dem Formular 20-F beschrieben, das bei der Securities and Exchange Commission (SEC) am 23. März 2022 (Dateinr. 001-40850) eingereicht wurde, sowie in sonstigen Dokumenten, die Exscientia von Zeit zu Zeit bei der SEC einreicht. Diese sind verfügbar unter: https://www.sec.gov/. Die Ereignisse und Umstände, die sich in diesen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, treten möglicherweise nicht ein und die Ergebnisse von Exscientia könnten erheblich und nachteilig von den Vorhersagen abweichen. Obwohl das Management von Exscientia die zukunftsgerichteten Aussagen in gutem Glauben macht, basieren sie ausschließlich auf Fakten und Faktoren, die dem Unternehmen derzeit bekannt sind. Deshalb sollten Sie sich nicht fest auf diese zukunftsgerichteten Aussagen verlassen.

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