GfK

Notebook-Geldabgabe (Bild: Shutterstock-KitchBain)

Dämpft die Griechenland-Gefahr deutsche Kauflust?

Gegensätzliche Meldungen verunsichern den Handel. Einerseits ist laut GfK-Konsumklimastudie die Kauflust der Deutschen verhaltener als im Vormonat, andererseits meldet der IT-Branchenverband Bitkom immer neue Rekorde der Hightech-Industrie. Geben Technikinteressierte mehr Geld aus als Normalbürger?

Konsumklima im Aufwärtstrend

Die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Juli machen Mut: Der Aufwärtstrend des Konsumklimas setzt sich im Sommer fort. Davon profitieren im wesentlichen CE-Produkte.

GfK erwartet starken Wandel der Konsumentenstrukturen

Im Rahmen der »GfK Retail & Real Estate Konferenz« in Hamburg stellte GfK-Expertin Simone Baecker-Neuchl in ihrem Fachvortrag vor, welche soziodemografischen Veränderungen auf Europas Regionen zukommen. Daneben erläuterte sie die Auswirkungen auf den Einzelhandel durch die sich wandelnden Lebens- und Konsumeinstellungen.

GfK sieht noch keine Konsumkrise heraufziehen

In einem Ausblick auf das Verbraucherverhalten im Jahr 2009 sehen die Verbaucherforscher das Thema Arbeitslosigkeit, welches den Konsum voraussichtlich aber erst Ende des Jahres beeinflussen werde. Der Verbraucher werde im Laufe dieses Jahres noch wenig von der Krise spüren. Insgesamt werden Branchen, Industrien und Verbrauchergruppen unterschiedlich stark betroffen sein. Die GfK prognostiziert ein Konsumwachstum von bis zu 0,5 Prozent im Jahr 2009.

GfK erwartet stagnierende Kaufkraft

Nach den Ergebnissen der GfK Kaufkraft-Studie hält sich der Anstieg des Wohlstands in 2009 wahrscheinlich die Waage mit der Inflationsrate. Damit stagniert die Entwicklung der realen Kaufkraft im kommenden Jahr. Die Studie von GfK GeoMarketing zeigt auch, dass zwischen den Regionen Deutschlands große Unterschiede im durchschnittlichen Kaufkraftniveau existieren.