QLogic bringt FabricCache-Adapter auf den Markt

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Qlogic will für seine neue Adapterfamilie sein Partnernetzwerk erweitern. Gefragt sind Systemhäuser mit Datenbank- und Virtualisierungs-Kompetenz.

Mit der FabricCache 10000-Adapterfamilie bietet QLogic ab sofort die ersten Produkte an, die auf der im Herbst 2012 vorgestellten Mt. Rainier-Technologie basieren. „Damit können wir die I/O Leistungslücke schließen“, berichtet Henrik Hansen, Director EMEA Marketing QLogic. Die Produkte werden über die Distributoren TIM AG und Avnet in Deutschland vertrieben. Um die neuen Virtualisierungsmöglichkeiten zu nutzen, will der Hersteller neue Systemhaus-Partner gewinnen, die Kompetenz bei Virtualisierung und Datenbanken vorweisen können. Partner können Scripting Tools nutzen, um die Adapter an die Bedürfnisse ihrer Kunden anzupassen.

Bei den neuen Lösungen kombiniert der Hersteller Dual-Port 8 Gbit/s Fibre-Channel-Adapter mit einer serverseitig integrierbaren PCI-Flashkarte. Das Cache- und I/O-Management erfolgt anstelle auf dem Server direkt auf dem Adapter, dies beschleunigt die Leistung geschäftsentscheidender Anwendungen deutlich. Die Adapeter ermöglichen es, servergebundene Caches zu einem übergreifenden Pool zusammenzuschließen. Sie bilden eine gemeinsame Ressource, die sich vom SAN nutzen lässt.

FabricCache führt die einzelnen Caches mehrerer physischer Server transparent in einem übergreifenden Pool zusammen. FabricCache-Adapter ermöglichen das Hypervisor-unabhängige Caching von SAN-Speicher in hochvirtualisierten, geclusterten Umgebungen.

 

FabricCache unterscheidet sich von alternativen Angeboten dahingehend, dass für den I/O-Adapter, die PCIe-Flashkarte und das Caching nicht länger separate serverbasierter Software und Gerätetreiber installiert, verwaltet und gewartet werden müssen. Vielmehr nutzen die Karten einen einzigen standardbasierten Softwaretreiber pro Betriebssystem.

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