Kodak will sich von einigen Geschäftsfeldern trennen

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Eastman Kodak erwägt den Verkauf einiger Sparten, um aus der Insolvenz herauszukommen.

Der traditionsreiche Fotospezialist Eastman Kodak macht schwere Zeiten durch. Der Hersteller hat am 19. Januar freiwillig Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechtes beantragt. Jetzt hat Antonio M. Perez, Chairman und Chief Executive Officer von Kodak Maßnahmen vorgestellt, um aus dieser Situation wieder herauszukommen.

Kodak will sich neu aufstellen mit dem Fokus auf Drucklösungen und Unternehmensdienstleistungen. Zum Verkauf steht daher ab sofort die Sparten Personalised Imaging (Retail Systems Solutions (RSS), Paper & Output Systems (P&OS) und Event Imaging Solutions (EIS)) und Document Imaging. Die Patente im Bereiche Digital Imaging sollen versteigert werden, eine Entscheidung über einen Verkauf ist aber noch nicht gefallen. Die Verkäufe sollen bis ins erste Halbjahr 2013 abgeschlossen werden.

Kodak will in drei Wochen auf der Photokina in Köln Präsenz zeigen (Halle 4.2, Stand E 20).

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