Microsoft denkt über neue BPOS-Abrechnung nach

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Microsoft scheint auf die Bedenken zahlreicher Partner zu reagieren und die Abrechnungsregeln für die Cloud Angebote Microsoft Business Productivity Online Suite (BPOS) und andere Microsoft Online Services flexibler gestalten zu wollen.

Bisher war es für die Microsoft-Partner wenig lukrativ, die Cloud Angebote von Microsoft zu verkaufen, weil die Redmonder die genaue Preisgestaltung diktierten. Jetzt scheint Jon Roskill, Corporate Vice President, Worldwide Partner Group, Microsoft, ein Einsehen zu haben. In einem Videoblog mit dem nichtssagenden Titel »Meaningful Conversations with Microsoft Partners« deutet er an, dass er die Bedenken der Händler zur starren Preisgestaltung bei der Microsoft Business Productivity Online Suite (BPOS) und anderen Microsoft Online Services zur Kenntnis genommen hat und über Verbesserungen nachdenkt. Den Partnern sollen künftig beim Verkauf von BPOS mehr Flexibilität und Freiräume eingeräumt werden. Microsoft hat zuletzt auf der deutschen Partnerkonferenz in Darmstadt seinen Fokus auf dem Verkauf von Cloud-Lösungen betont und Investitionen in den Channel angekündigt.