Computacenter macht Gewinn mit Services

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Der Dienstleister konnte im ersten Halbjahr 2009 unter Berücksichtigung konstanter Wechselkurse seinen Umsatz im Servicegeschäft um vier Prozent steigern und seine Margen in diesem Bereich weiter erhöhen. Der Umsatz im Produktgeschäft ging gleichzeitig um vier Prozent zurück.

Meilenstein im ersten Halbjahr war der Abschluss eines der größten Managed-Services-Verträge in Deutschland. Computacenter geht davon aus, dass sich dieser Vertrag jedoch nicht vor 2010 maßgeblich auf das Geschäft auswirkt.

»Trotz des weiterhin schwierigen Geschäftsklimas und des leicht rückläufigen Produktgeschäfts konnten wir in Deutschland im ersten Halbjahr wieder ein solides Ergebnis erzielen«, erklärt Oliver Tuszik, CEO und Vorstandsvorsitzender von Computacenter Deutschland. »Dieses basiert auf stringenten Kosteneinsparungen, der Gewinnung neuer Kunden und insbesondere auf dem Wachstum im Servicebereich. Im aktuell schwierigen wirtschaftlichen Umfeld macht sich bezahlt, dass wir bereits im Jahr 2005 unser Angebot in Richtung IT-Services und insbesondere Managed Services ausgerichtet haben. Mit unserem Portfolio können wir jetzt Kunden dabei helfen effiziente Prozesse aufzusetzen und somit unmittelbar Geld zu sparen.«

Die Computacenter-Gruppe konnte im ersten Halbjahr 2009 die Profitabilität über die allgemeine Markterwartung hinaus steigern. Das ist sowohl auf signifikante Kostensenkungen als auch auf Wachstum im Servicegeschäft zurückzuführen. Da Unternehmen aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage jedoch eher zurückhaltend in neue IT-Produkte und -Services investieren, verzeichnet die Computacenter-Gruppe im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatzrückgang von drei Prozent. Unter Berücksichtigung konstanter Wechselkurse entspricht dies einem Umsatzrückgang von acht Prozent . Computacenter wird die Geschäftsergebnisse für das erste Halbjahr 2009 am 27. August 2009 bekannt geben.

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