CyberArk nimmt weitere Trainings- und Zertifizierungsmaßnahmen ins Partnerprogramm

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Stephanie Riddermann (Bild: LogRhythm)

Das globale Partnerprogramm von CyberArk erhält eine Auffrischung. Neue Schulungen und Zertifizierungen sollen helfen, das Geschäft mit der „Priviledged Access security“ auszuweiten.

Der Security-Anbieter CyberArk erweitert sein Angebot für Weiterverkäufer und Dienstleister. Ein überarbeitetes Trainings- und Zertifizierungsprogramm soll helfen, das Know-how der Partner im Bereich der Privileged Access Security zu steigern.

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Diese können es im Rahmen der “CyberArk-Universität” nutzen, zum Beispiel online über das CyberArk Partner Portal oder in Trainingsveranstaltungen an ausgewählten Orten in der DACH-Region.

Neue Zertifizierung
So addiert der Hersteller den CyberArk Certified Delivery Engineer (CCDE) zu seinen Qualifizierungen. Dafür müssen die Partner ein stringentes Kursprogramm durchlaufen, das eine tiefgehende technische Einführung in die Privileged-Account-Security-Lösungen von CyberArk enthält.

Neu im Programm sind zudem Kurse zum CyberArk-Produkt Viewfinity. Die Endpoint-Security-Lösung soll durch die Kombination eines Least-Privilege-Ansatzes und einer Applikationsüberwachung einen umfassenden Schutz vor Malware und Ransomware-Attacken sicherstellen.

“Die Nutzung des Lehrangebots der CyberArk-Universität ermöglicht unserem Team, die Kenntnisse im Umfeld der unternehmenskritischen Privileged Account Security umfassend zu erweitern”, betont Kyle Kappel, Advisory Principal bei KPMG Cyber Services. “Wir freuen uns über das ergänzte Programm und gehen davon aus, dass sich viele KPMG-Experten als CCDE zertifizieren.”

Das erweiterte Partner-Tool „CyberArk Discovery and Audit“ (DNA) , das bei der Identifizierung von Sicherheitsrisiken in Unternehmensnetzwerken eingesetzt werden kann, soll Partnern die Möglichkeit für Sicherheitsdienstleistungen geben. Mit den Reports der Software zu Analyse von Anzahl, Ort und Status aller privilegierten und administrativen Benutzerkonten und Passwörter (einschließlich von hartkodierten Passwörtern in Applikationen und Skripten) können sie für sich und Kunden visualisierte Ergebnisse vorweisen.

Dies soll ein schnelleres Erkennen der Sicherheitsschwachstellen ermöglichen. Die mitgelieferten Empfehlungen zur priorisierten Beseitigung der Risiken mit der Privileged-Account-Security-Lösung von CyberArk helfen bei der Umsetzung.

Channel-Partner als Sales-Treiber
„CyberArk betrachtet den Channel als wichtigen Wachstumstreiber. Unsere hohe Partnerorientierung hat dazu geführt, dass sich im letzten Jahr neue Geschäftschancen in nahezu allen vertikalen Märkten und Unternehmen jeder Größe ergeben haben“, erklärt Udi Mokady, Chairman und CEO von CyberArk. “Wir schätzen die starken Geschäftsbeziehungen mit unseren langjährigen Partnern und wollen sie mit den nun erweiterten Trainings- und Zertifizierungsmaßnahmen oder einem Tool wie CyberArk DNA bei der Erschließung neuer Umsatzquellen unterstützen.”

CyberArk arbeitet aktuell weltweit mit mehr als 250 Channelpartnern zusammen. Zudem intensiviert CyberArk die Zusammenarbeit mit Beratungsunternehmen, Systemintegratoren und Value-Added-Resellern, gerade auch in zentralen vertikalen Märkten des Unternehmens wie dem Gesundheitswesen oder dem öffentlichen Bereich. Der CyberArk-Erfolg im Channel zeigt sich auch daran, dass der indirekte Vertrieb 2015 zu annähernd 60 Prozent des Unternehmensumsatzes beigetragen hat.

In Deutschland umsetzen soll dies Channel-Beauftragte Stephanie Riddermann, die seit April 2016 für das Geschäft mit den hiesigen Vertriebspartnern zuständig ist.

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