Nick Parisi soll Riverbeds DACH-Channel vorantreiben

Köpfe
Nick Parisi (Foto: Parisi selbst in Xing)

Der Manager setzt Partnerprogramme im deutschsprachigen Raum um und will mit hohen Rabatten und guter Händlerweiterbildung den wirtschaftlich positiven Kurs des Unternehmens weiterführen.

Riverbeds erst kürzlich ernannter Europa-Sales-Chef Giovanni Di Filippo ernennt Nick Parisi (52) zum Channel Sales Director für den deutschsprachigen Raum. Die beiden Schweizer Manager ticken wie ein lange eingespieltes Team: Um ihre neuen Partner-Bonus-, Discount- und Rabattprogramme umzusetzen, müssen Sie nicht viel reden: Sagt Di Filippo am Ende eines Satzes die typisch schweizerdeutsche Endung „Odrr?“ (um Bestätigung zu erwarten), weiß der andere sofort, was zu tun ist – die Netzwerk-, Cloud- und Anwendungsauslieferungs-Optimierung des Unternehmens läuft so gesehen auch in der zwischenmenschlichen und Management-Ebene ab.

Der Anbieter von Application-Performance-Infrastructure-Lösungen schuf die Position des DACH-Channelchefs neu. Parisi hat die Aufgabe, die regionalen Sales-Kanäle zu einer leistungsstarken Community auszubauen, während sich in der US-Unternehnmenszentrale die Entwickler insbesondere der Optimierung der Cloud-Kommunikation widmen können, denn da ist oft noch viel Optimierungspotenzial, sind sich Parisi und Di Filippo einig.

Nick Parisi stieß im November 2010 als Channel Sales Manager Alpine & Mediterranean (Schweiz, Österreich, Italien und der Türkei) zu Riverbed und bekleidete dann mehrere weitere Channel-Sales-Manager-Positionen bei Riverbed. Wie sein Vorgesetzter Giovanni Di Filippo bringt er über 25 Jahre Erfahrung in der IT-Branche mit. Vor Riverbed war Parisi zehn Jahre als Sales Manager Schweiz bei RSA, der Security Division von EMC. Davor arbeitete er elf Jahre bei Digital Equipment Corporation als Systemadministrator VAX/VMS und Application Manager für Direct Marketing und Mobile Computing. Wissen, Erfahrung und Persönlichkeit decken so gesehen die notwendige Mischung aus technischem und wirtshaftlichem Know-how ab, um mit den nicht immer einfachen Handelspartnern richtig umzugehen. Denen gibt er im Rahmen des weltweiten Partnerprogramms bis zu 21 Prozent Rabatt, wenn sie die dafür notwendigen Ziele erreichen.

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