HPE-Vertriebsprogramm senkt Preise für meistverkaufte Server-Konfigurationen

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Hewlett Packard Enterprise schraubt an seinem „Top-Value“-System und optimiert die Händlereinkaufspreise für die Server, deren Ausstattungsmerkmale häufig nachgefragt werden.

HPE setzt die Ergebnisse seiner Markt- und Vertriebsanalysen in bare Münze für seine Partner um: Die meistverkauften Server-Konfigurationen hat der Hersteller nun in seine Kategorie „Top Value Advanced“ einsortiert, die zu günstigeren Konditionen als die individuelleren Geräte angeboten werden.

HPE-Server (Bild: HPE)
HPEs meistgefragte Server (Bild: HPE).

Diejenigen Server-Produkte, Optionen und Konfigurationen, die 80 Prozent der Marktbedürfnisse abdecken, sind zu Konditionen wie Lieferung am nächsten Tag und permanenter Verfügbarkeit zu haben. So sind etwa HPE-ProLiant-Gen9-Server mit Intel-Xeon-Prozessoren und Support-Services in diesem Programm zu günstigeren Preisen erhältlich. Auch der Server HPE ProLiant DL380 Gen9 ist mit von der Partie – laut Hersteller das weltweit meistverkaufte Server-Modell.

Die vorkonfigurierten Einstiegs-Server der Reihe HPE ProLiant ML10 Gen9 sowie der Rackserver HPE ProLiant DL20 Gen9 haben enfalls ihren Weg in die Top-Value-Advanced-Kategorie gefunden. In einem PDF werden alle Konfigurationen des Programms beschrieben.

HP-Enterprise-Gebäude (Bild: HPE).
HP Enterprise ist groß genug, um auch die meistgefragten Server-Produkte kostenoptimiert, für Reseller dauerhaft verfügbar und günstig in Massenproduktion zu liefern (Bild: HPE).

Ulrich Seibold, Direktor indirekter Vertrieb für SMB und Service Provider bei Hewlett Packard Enterprise Deutschland: „Mit Top Value Advanced treffen unsere Partner genau das Zentrum des Marktbedarfs, können so schnell und zuverlässig liefern – und das zu Preisen, die für den deutschen Markt optimiert wurden.“

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