ZTE und sein Distributor Allnet bauen Breitbandgeschäft aus

Strategie
V (Bild: ZTE)

Der chinesische Telekommunikationsanbieter will sein Geschäft mit deutschen City Carriern und Diensteanbietern ausweiten. Mit Glasfasernetzen, Lösungen für Unified Communications und eigenen Service-Plattformen sollen gezielt kleinere Telekommunikationsanbieter und -Dienstleister den Channel erweitern.

Der Netzwerk- und Telekommunikationsspezialist ZTE ist dem deutschen Breitbandverband BREKO beigetreten und zeigt auf der Glasfasermesse des Bundesverbands am 12. und 13. April 2016, mit welchen Lösungen er Kunden für seine Vertriebspartner ködern will. Gleichzeitig will er seinen Wirkungskreis und Channel erweitern.

Breko-Logo (Bild: Breko)
Der Glasfaser und Breitbandverband BREKO soll nun auch dem chinesischen Netz- und Telekommunikationsanbieter ZTE mehr Gehör in Deutschland verschaffen. (Logo: BREKO).

Dazu verstärkt er das Angebot für City Carrier, regionale Netzbetreiber sowie Service Provider. Auf dem Stand von ZTE zur Frankfurter BREKO-Glasfasermesse zeigt das Unternehmen zusammen mit seinen Kooperationspartner Allnet und Divitel seine Netz- und Serviceplattform-Lösungen.

Darunter sind Technologien für Next Generation Fixed Access (NG PON2) und CPEen sowie Ultra Wide Backbone-Netze (400G core routing large capacity data center switches) und 100G-Übertragungsprodukte.. Als Serviceplattformen zeigt ZTE eine Lösung für Unified Communications, die auf einer hybriden Cloud basiert, sowie eine Hosting Solution für IPTV.

Mit auf dem Stand vertreten sind der Distributionspartner Allnet, mit dem ZTE im Bereich des Channel-Vertriebs für Enterprise-Kunden kooperiert, sowie der Kooperationspartner Divitel.

„Unsere Produkte ermöglichen Netzbetreibern und Unternehmen den schnellen Aufbau einer hochverfügbaren, sicheren und leicht zu wartenden Netzwerkinfrastruktur. Deshalb sehen wir dafür ein großes Potenzial auf dem deutschen und europäischen Markt“, betont Li Jun, Geschäftsführer ZTE Deutschland. „Um das Geschäft mit Breitband-Produkten auszubauen, haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr auch dem BREKO beizutreten und die Glasfasermesse als Plattform zu nutzen.“

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