Microsoft: Rogl leitet Digital Channels

Köpfe

Magdalena Rogl wird als Head of Digital Channels bei Microsoft Deutschland das Thema Soziale Medien vorantreiben.

Magdalena Rogl verantwortet als Head of Digital Channels von Microsoft Deutschland den strategischen Ausbau der internen und externen Social Media Kommunikation im deutschen Markt. Magdalena Rogl kommt vom Internetunternehmen TOMORROW FOCUS, wo sie seit 2013 als Manager Social Media und Online Communications für die Social Media Kommunikation des Konzerns, sowie die Weiterentwicklung des Social Intranets verantwortlich war. Davor leitete sie das Community Management beim Nachrichtenportal FOCUS Online. Ihre Expertise setzt Magdalena Rogl auch als Dozentin für Social Media Workshops ein und unterstützt Startups bei der Entwicklung einer digitalen Kommunikationsstrategie.

Sie soll sich um Kanäle wie Twitter, Facebook oder Yammer kümmern. Dabei wird sie sich besonders auf den Beziehungsaufbau zu Multiplikatoren für das
Unternehmen konzentrieren.

„Social Media sind Informationsdienste für Nutzer und Trendbarometer für Unternehmen. Diese Signale gilt es zu erkennen, zu messen und für die zielgerichtete Kommunikation zu nutzen. Kommunikatoren fungieren als Markenbotschafter in Social Networks und müssen dabei Influencer und Multiplikatoren – sowohl intern, als auch extern – identifizieren und aktivieren. Magdalena Rogl ergänzt unser Team mit ihrer Erfahrung als Social Media Expertin und ihrem Netzwerk in die digitale Szene ideal “, sagt Ines Gensinger, Leiterin Business & Consumer Communications zur Berufung von Magdalena Rogl.

„Durch die Digitalisierung verändert sich unser Alltag und somit auch die Art der Kommunikation. Microsoft hat diesen Wandel schon sehr früh erkannt und die Unternehmenskommunikation immer wieder agil angepasst. In diesem hochinnovativen Umfeld zu arbeiten ist eine spannende Herausforderung für mich. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem erfahrenen PR-Team, die bestehenden Social Media Aktivitäten weiterzuentwickeln und neue digitale Kommunikationswege zu erschließen.”, so Magdalena Rogl.